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Artikel zum Thema: Stellungnahmen und Meinungsumfragen

25.01.2012 BP prognostiziert moderates Wachstum der Kernenergienutzung
Die Energieproduktion aus Kernenergie dürfte 2030 laut Prognose des britischen Energieunternehmens BP im neusten Energy Outlook ein Äquivalent von 1006 Mio. t Rohöleinheiten (RÖE) betragen. Dies entspricht einem Wachstum um 60% im Vergleich zu 2010.
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24.01.2012 Britische Bevölkerung: Fukushima-Effekt verflüchtigt
Die britische Bevölkerung unterstützt die Kernenergie wieder so stark wie vor dem Unglück im japanischen Kernkraftwerk Fukushima. Die Zustimmung zum Bau von Ersatzkernkraftwerken in Grossbritannien hat mit 50% sogar einen neuen Höchststand erreicht. Der im Juni 2011 gemessene «Fukushima-Effekt» ist damit verschwunden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Ipsos Mori am 17. Januar 2012 veröffentlicht hat.
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20.01.2012 Hälfte der Schweizer Bevölkerung meint, Kernkraftwerke seien «sehr gefährlich»
Fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung schätzt Kernkraftwerke als «sehr gefährlich» ein. Dies geht aus einer im Frühsommer 2011 durchgeführten Meinungsumfrage des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
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19.01.2012 Schweickardt: «CO2-Ziele rücken in weite Ferne»
Hans Schweickardt, Verwaltungsratspräsident und Ad-interim-CEO der Alpiq, warnt in einem Interview mit der Zeitung «20 Minuten Online» vor steigenden Stromkosten bei der Umsetzung der sogenannten Energiewende. Zudem stünden Klimapolitik und der Ausstieg aus der Kernenergie im Widerspruch.
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11.01.2012 Fukushima verändert Umweltbewusstsein der Schweizer Bevölkerung
Das Reaktorunglück in Fukushima-Daiichi war das prägende Umweltereignis 2011 und hat die Einstellung der Schweizer Bevölkerung stark beeinflusst. So glaubt eine Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr daran, dass die technische Entwicklung Umweltprobleme lösen kann. Zu diesem Schluss kommt eine Meinungsumfrage der Schweizerischen Gesellschaft für praktische Sozialforschung (GFS), die im Auftrag der Aduno-Gruppe erstellt wurde.
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11.01.2012 Grossbritannien: Kernenergie zur Bekämpfung der Brennstoff-Armut benötigt
Ein Drittel aller Haushalte in Grossbritannien wird bis 2030 mit der sogenannten Brennstoff-Armut zu kämpfen haben, falls die Regierungskoalition nicht zügig den Bau von neuen Kernkraftwerken vorantreibt. Dies geht aus einem Bericht des britischen Centre for Policy Studies hervor.
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10.01.2012 Angst vor «Atomverseuchung» hat 2011 stark zugenommen
Die Angst vor einer «Atomverseuchung» wie auch die Angst vor einer Rezession und einer Inflation haben bei der Schweizer Bevölkerung im Jahr 2011 stark zugenommen. Dies zeigt eine im Oktober 2011 im Auftrag der Aduno-Gruppe durchgeführte Meinungsumfrage der Schweizerischen Gesellschaft für praktische Sozialforschung (GFS).
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01.12.2011 Umfrage zu Fukushima: schlechte Noten für Leitmedien
Die Mitgliederumfrage des Nuklearforums Schweiz zeigte eine grosse Unzufriedenheit der Befragten über die Berichterstattung zum Reaktorunglück in Fukushima-Daiichi. Den Leitmedien Fernsehen, Radio und Tageszeitungen wurden in Bezug auf Aktualität, Qualität, Relevanz und Objektivität der Inhalte ungenügende Leistungen bescheinigt. Adäquate Informationen fanden die Befragten vornehmlich im Internet – insbesondere auch auf der Website des Nuklearforums.
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24.10.2011 Umfrage: «Deutsche Energiewende kein Vorbild für die Welt»
Eine Umfrage des Weltenergierates - Deutschland hat ergeben, dass die Mehrheit der Mitgliedstaaten des Weltenergierates die deutsche Energiewende nicht als Vorbild betrachtet. Keiner der Befragten hält es für möglich, dass Deutschland den Zeitplan seiner Energiewende einhalten kann. Etwa drei Viertel erwarten eine Schwächung der Wirtschaftskraft bis 2020 und gut 60% rechnen mit erhöhten Gefahren für die Versorgungssicherheit Europas.
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07.10.2011 Amerikaner unterstützen Kernenergie nach wie vor
Sechs Monate nach dem Reaktorunfall in Japan befürworten eine klare Mehrheit der Amerikaner die friedliche Nutzung der Kernenergie und den Neubau von Kernkraftwerken an bereits bestehenden Standorten. Dies zeigt die neueste telefonische Meinungsumfrage, welche die Bisconti Research Inc./GfK Roper im Auftrag des Nuclear Energy Institute (NEI) Ende September 2011 durchgeführt hat.
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19.09.2011 Wachsende Zustimmung für Kernenergie in Grossbritannien
Die Bevölkerung Grossbritanniens ist zunehmend der Überzeugung, dass die Vorteile der Kernenergie überwiegen – trotz dem Reaktorunfall in Japan. Dies zeigt eine im Auftrag der British Science Association (BSA) vom Meinungsforschungsinstitut Populus Ende August 2011 durchgeführte Umfrage.
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15.09.2011 ETH-Studie: Kernenergieausstieg möglich unter bestimmten Bedingungen
Ein Umbau der Energieversorgung in der Schweiz ohne Kernenergie bis 2050 ist grundsätzlich technologisch möglich und wirtschaftlich verkraftbar, bedinge aber eine koordinierte gesamtwirtschaftliche Anstrengung. Zu diesem Schluss kommt eine Gruppe Forschender des Energy Science Centers (ESC) an der ETH Zürich.
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24.08.2011 Europa: Vertrauen in Kernenergie von Land zu Land verschieden
Für die Franzosen spielt die Kernenergie eine wichtige Rolle zur Versorgungssicherheit des Landes. Anders die Deutschen: Sie sehen die Kernenergie als hinderlich für die Entwicklung der neuen erneuerbaren Energien. Dies zeigt eine im Auftrag der Zeitung «Le Monde» vom französischen Marktforschungsinstitut Ifop durchgeführte Umfrage.
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14.07.2011 USA: starke Befürwortung in Nähe der Werke
Vier Fünftel der US-Bürger, die in der Nähe eines in Betrieb stehenden Kernkraftwerkes wohnen, befürworten die Nutzung der Kernenergie zur Stromproduktion. Dies bestätigt eine Mitte Juni 2011 durchgeführte Meinungsumfrage, welche die Bisconti Research Inc. und die Quest Global Research Group im Auftrag des Nuclear Energy Institute (NEI) durchgeführt haben. 86% haben einen guten Eindruck vom Kraftwerk und seinem Betrieb.
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30.05.2011 Stellungnahme der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren zum Kernenergieausstiegs-Entscheid des Bundesrates
Nach dem Bundesratsentscheid, langfristig aus der Kernenergie auszusteigen, zeigt sich der Vorstand der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) besorgt über die zukünftige Versorgungssicherheit in der Schweiz. Er fordert daher die Erarbeitung einer realistischen Energiestrategie, die sich auf gesicherte Grundlagen abstützt. Als Miteigentümer von Kraftwerksanlagen und zuständig für den Gebäudebereich wollen die Kantone bei der Konkretisierung der Strategie von Beginn weg einbezogen werden.
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