| 17.11.2011 |
GB: Berkeley-Stilllegung schreitet voran
Die schwedische Studsvik AB wird für GBP 8 Mio. (CHF 11,5 Mio.) fünf Wärmetauscher des sich in Stilllegung befindenden Kernkraftwerks Berkeley im Süden Grossbritanniens abtransportieren und rezyklieren.
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| 15.11.2011 |
GB: NuGen leitet Standortabklärungen ein
Das Joint Venture NuGeneration (NuGen) hat von den lokalen britischen Behörden die Genehmigung erhalten, Standortabklärungen für ihr Neubauprojekt in Sellafield vorzunehmen.
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| 14.11.2011 |
Russland: Kalinin-4 erstmals kritisch
Block 4 des Kernkraftwerks Kalinin, das knapp 300 km nordwestlich von Moskau liegt, ist am 8. November 2011 erstmals kritisch geworden.
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| 11.11.2011 |
Japan: Fukushima-Daiichi-Stilllegung dauert mindestens 30 Jahre
Die Stilllegung des Standorts Fukushima-Daiichi wird sich bis in die 2040er-Jahre hineinziehen. Zu diesem Schluss kommt ein Beratungsgremium der japanischen Regierung, das mittel- und langfristige Massnahmen zur Behebung der Reaktorunfallfolgen vorschlägt.
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| 10.11.2011 |
NRC zertifiziert Standardauslegung des US ABWR neu
Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) hat die Neuzertifizierung der Standardauslegung des Advanced Boiling Water Reactors (ABWR) neu zertifiziert. Demnach erfüllt der US ABWR die neuen Planungsanforderungen der NRC mit Berücksichtigung eines gezielten Flugzeugabsturzes.
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| 09.11.2011 |
Simulator von Olkiluoto-3 nimmt Betrieb auf
Der erste Vollsimulator für einen EPR hat in der in Bau stehenden finnischen Kernkraftwerkseinheit Olkiluoto-3 den Betrieb aufgenommen. Er dient der Ausbildung und dem Training der Operateure.
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| 03.11.2011 |
Fukushima-Daiichi: Xenongas wohl aus spontanem Zerfall
Die Betreiberin des Kernkraftwerks Fukushima-Diaiichi, die Tokyo Electric Power Company (Tepco) hat eine frühere Einschätzung, dass am 2. November 2011 anhaltende und unkontrollierte Kettenreaktionen im Reaktor 2 von Fukushima-Daiichi stattgefunden haben könnten, zurückgezogen.
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| 03.11.2011 |
Xenongas in Fukushima-Daiichi-2
Die Tokyo Electric Power Company (Tepco) hat am 3. November 2011 mitgeteilt, sie habe im Block 2 des beschädigten Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi radioaktive Isotope gefunden, die auf Kernspaltungen hinweisen könnten.
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| 02.11.2011 |
Finnische Fortum finanziert Neubauprojekt mit
Die finnische Fortum Oyi hat Ende Oktober 2011 beschlossen, die geplante vierte Kernkraftwerkseinheit am Standort Olkiluoto mitzufinanzieren.
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| 02.11.2011 |
Horizon erwirbt Gelände für Neubau in Grossbritannien
Die britische Horizon Nuclear Power hat das Grundstück, das für den Bau von zwei neuen Kernkraftwerkseinheiten am Standort Wylfa auf der nordwalisischen Insel Anglesey vorgesehen ist, erworben.
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| 28.10.2011 |
China: Reaktorkuppel für Taishan-1
Die Reaktorkuppel der Kernkraftwerkseinheit Taishan-1 in der Provinz Guangdong, dem ersten EPR in China, ist am 23. Oktober 2011 erfolgreich auf das Reaktorgebäude gesetzt worden.
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| 27.10.2011 |
Grossbritannien: Oldbury-1 Ende Februar 2012 vom Netz
Die Kernkraftwerkseinheit Oldbury-1 wird aus wirtschaftlichen Gründen einige Monate früher als geplant die Stromproduktion einstellen. Dies hat die Betreiberin, die Magnox Ltd., mitgeteilt.
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| 26.10.2011 |
VAE: Freigabe weiterer Vorarbeiten beantragt
Die Emirates Nuclear Energy Corporation (Enec) hat bei der Federal Authority for Nuclear Regulation (FANR) der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ein Gesuch zur Genehmigung zusätzlicher vorbereitender Bauarbeiten für die beiden ersten Kernkraftwerkseinheiten des Landes eingereicht.
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| 24.10.2011 |
Polens Rückkehr zur Kernenergie
Polen legte seine Kernenergiepläne nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl auf Eis. 2005 griff die polnische Regierung diese Pläne jedoch wieder auf. Mit der Kernenergie will das Land seine Abhängigkeit von der Kohle und seine CO2-Emissionen verringern und plant zwei Kernkraftwerke mit je zwei bis drei Reaktoren zu bauen. Das Projekt ist auf Kurs. Bis Ende 2011 werden Standortentscheide erwartet und die ersten Aufträge sind ausgeschrieben. Auch Entsorgungsfragen packt Polen mit Nachdruck an.
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| 24.10.2011 |
KKL: Desinfektion des Kühlwassers umweltverträglich
Die Desinfektion des Kühlwassers im Kernkraftwerk Leibstadt zur Bekämpfung von Legionellen im Juni 2011 hatte keinen negativen Einfluss auf Mensch und Umwelt. Dies hat ein unabhängiger Bericht zu den Überwachungsergebnissen bestätigt.
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