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Artikel zum Thema: Fusion

24.01.2008 USA streicht Iter-Finanzierung für 2008
Die USA setzen ihren finanziellen Beitrag zum International Thermonuclear Experimental Reactor (Iter) aus inländischen Haushaltsgründen ein Jahr lang aus.
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24.01.2008 Monaco unterstützt Nachwuchs für Iter
Kaname Ikeda, Generaldirektor der Iter-Organisation, und Jean Paul Proust, Regierungschef und Aussenminister des Fürstentums Monaco, haben im Beisein des monegassischen Fürsten Albert II am 16. Januar 2008 ein Partnerschaftsabkommen zur Einrichtung von fünf Promotionsstipendien und der Durchführung internationaler Konferenzen zu Iter-bezogener Forschung unterzeichnet.
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19.12.2007 Schweiz bei Iter dabei
Der Bundesrat hat mit der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) im Rahmen zweier Briefwechsel die Beteiligung der Schweiz am Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktor (Iter) vereinbart.
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11.12.2007 Erste Iter-Grossbestellung geht nach Japan
Nach der Konstituierung des Iter-Rats am 28. November 2007 hat die Projektleitung des internationalen thermonuklearen Versuchsreaktors am gleichen Tag den ersten grossen Beschaffungsauftrag erteilt: Er ging an die Japan Atomic Energy Agency (JAEA). In Zusammenarbeit mit der japanischen Industrie wird sie neun supraleitende Feldspulen für den magnetischen Einschluss des Fusionsplasmas liefern.
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01.11.2007 Wolfram für Tokamak-Innenwand vielversprechend
Der Tokamak Asdex Upgrade im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München arbeitet als weltweit erstes Fusionsexperiment mit einer Innenwand, die jetzt ganz mit dem Metall Wolfram bedeckt ist. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und Wolfram (W) könnte das Wandmaterial der Wahl für das internationale Fusionsexperiment Iter werden.
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26.10.2007 Iter-Übereinkommen in Kraft
Am 24. Oktober 2007 ist der Vertrag zwischen den Iter-Partnern – China, Euratom (inklusive Schweiz), Indien, Japan, Russland, Südkorea und USA – zur Gründung der Iter-Organisation, die den Bau des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktors Iter realisieren soll, in Kraft getreten.
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20.09.2007 Bauabschluss beim südkoreanischen Tokamak Kstar
Das südkoreanische National Fusion Research Institute (NFRI) konnte Mitte September 2007 den Bauabschluss seines voll mit supraleitenden Magneten arbeitenden Fusionsexperiments Kstar feiern. Damit geht erstmals ein Tokamak mit hochwirksamen Spulen aus der Niob-Zinn-Legierung Nb3Sn in Betrieb, die ein dreimal stärkeres Magnetfeld erzeugen können als die bisher verwendeten Spulen aus Niob-Titan.
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20.09.2007 China ratifiziert Iter-Abkommen
Der Nationale Volkskongress, das oberste chinesische Gesetzgebungs- und Volksvertretungsorgan, hat am 30. August 2007 das Abkommen zur Gründung der Iter-Fusionsenergie-Organisation und dasjenige über die Vorrechte und Immunitäten der Organisation genehmigt.
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27.07.2007 Didier Gambier erster Direktor von «Fusion for Energy»
An seiner zweiten Sitzung vom 17. Juli 2007 hat der Verwaltungsrat den Franzosen Didier Gambier zum Direktor des «Europäischen Gemeinsamen Unternehmens für den Iter und die Entwicklung der Fusionsenergie» – kurz «Fusion for Energy» – gewählt.
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27.07.2007 Russland ratifiziert Iter-Abkommen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Gesetz über die Ratifizierung des Iter-Abkommens genehmigt, die die erste Kammer des Parlaments, die Staatsduma, Mitte Jahr verabschiedet und die zweite Parlamentskammer, der Föderationsrat, am 6. Juli 2007 bestätigt hatte.
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19.07.2007 Fusionskraftwerk Iter: Indiens Beteiligung besiegelt
Die Regierung Indiens hat am 5. Juli 2007 formell ihren finanziellen Beitrag an den Bau des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktor (Iter) in Cadarache, Frankreich, gesprochen. Damit ist die Mitgliedschaft Indiens am Iter-Projekt perfekt.
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05.07.2007 Einweihung des Unternehmens «Fusion for Energy» in Barcelona
Am 28. Juni 2007 ist der Sitz für das neue «Europäische Gemeinsame Unternehmen für den Iter und die Entwicklung der Fusionsenergie» – kurz «Fusion for Energy» – in Barcelona eingeweiht worden. Es wird mit der Industrie und den Forschungsgesellschaften aus ganz Europa zusammenarbeiten, um die für den Bau des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktor (Iter) notwendigen Komponenten zu liefern. Gleichzeitig unterzeichneten der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Janez Potočnik, und die spanische Ministerin für Wissenschaft und Bildung, Mercedes Cabrera Calvo-Sotelo, eine Vereinbarung über die Geschäftsräume von «Fusion for Energy» und die Bedingungen für die Tätigkeit und die Personalaustattung der Agentur.
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18.04.2007 Französischer Zusammenschluss in der Fusionsforschung
Die staatlichen Forschungseinrichtungen und die Hochschulen Frankreichs, die sich mit Fusionsforschung beschäftigen, schliessen sich zu einer «Fédération» zusammen. Ziel ist, die Forschung zu intensivieren und den Austausch zu fördern. Gleichzeitig wird ein Masterstudiengang «Sciences de la fusion» ins Leben gerufen.
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11.01.2007 Schweiz kooperiert weiterhin mit Euratom
Die Schweiz beteiligt sich weiterhin als vollwertiges Mitglied an der europäischen Fusionsforschung. Das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) hat Ende 2006 die Verlängerung der Ausführungsverträge mit der europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) im Bereich der Plasmaphysik und Fusionsforschung unterzeichnet.
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22.11.2006 EU und Japan: Abkommen über Fusionsenergie
Am 22. November 2006 haben die EU und Japan ein Abkommen über das so genannte «breiter angelegte Konzept» für die Fusionsenergie paraphiert. Dabei geht es um eine privilegierte Partnerschaft zur Ergänzung des Projekts des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktors (Iter).
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