| 04.01.2005 |
Euratom-Vertreter erläutert europäische Iter-Strategie
Bei der neuen europäischen Strategie zum Bau des Internationalen thermonuklearen experimentellen Reaktors Iter handle es sich keineswegs um einen «Bluff».
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| 31.12.2004 |
Technologiefolgen der Fusionsforschung
Die Fusionsforschung stellt in Aussicht, bis gegen 2050 eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle zu erschliessen.
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| 27.11.2004 |
Kommt Bewegung in die Iter-Verhandlungen?
Der Europäische Ministerrat hat die Europäische Kommission am 26. November 2004 beauftragt, die Verhandlungen über den internationalen thermonuklearen experimentellen Reaktor Iter in sehr naher Zukunft abzuschliessen und Japan eine "privilegierte Partnerschaft" anzubieten.
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| 29.10.2004 |
Japanischer Plasma-Rekord
Das japanische Forschungsinstitut Jaeri hat bekannt gegeben, dass es am 14. Juni 2004 in seinem Tokamak JT-60 ein Hochdruckplasma während 24 Sekunden unter den im internationalen thermonuklearen experimentellen Reaktor Iter vorgesehenen Bedingungen erhalten habe.
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| 17.10.2004 |
Ringen um Iter in Frankreich
Die Forschungsminister der Europäischen Union sind bereit, den Bau des internationalen thermonuklearen experimentellen Reaktors Iter am Standort Cadarache (Frankreich) auch ohne Unterstützung durch die USA, Japan und Südkorea aufzunehmen.
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| 02.07.2004 |
Brüssel: EESC unterstützt die Fusionsenergie
Das Europäische Komitee für Wirtschaft und Soziales (EESC) hat sich mit überwältigender Mehrheit für die Annahme eines Papiers ausgesprochen, in dem ausgeführt wird, dass "der friedliche Einsatz der Fusionsenergie langfristig das Potential hat, um bei der Lösung der Herausforderungen der zukünftigen Energieversorgung Europas in einer nachhaltigen, umweltfreundlichen und konkurrenzfähigen Art eine wichtige Rolle zu spielen".
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| 23.06.2004 |
Drei Kooperationsabkommen Schweiz-Euratom verlängert
Der Bundesrat hat die Erneuerung von drei Kooperationsabkommen mit der Europäischen Atomgemeinschaft Euratom über die Forschung im Bereich der kontrollierten thermonuklearen Fusion bis 31. Dezember 2005 genehmigt.
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| 17.05.2004 |
Rekord beim Fusionsexperiment Asdex Upgrade
Im Hinblick auf den Bau des internationalen Versuchs-Fusionskraftwerks Iter entwickelt das Max-Planck-Institutfür Plasmaphysik in Garching bei München und Greifswald einen Plasmazustand mit besonders günstigen Eigenschaften, die "verbesserte Hocheinschluss-Betriebsweise" (Improved High Confinement Regime), kurz H-Regime genannt.
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| 28.01.2004 |
Japans Argumente für Iter-Standortwahl
In der französischen Tageszeitung "Le Monde" hat der Botschafter Tokios in Paris, Hiroshi Hirabayashi, zu Besonnenheit in der Diskussion über die Standortwahl für den Iter (International Thermonuclear Expérimental Reactor) aufgerufen. Im Artikel, den er für die Ausgabe vom 23. Januar 2004 verfasst hat, gibt Hirabayashi gleichzeitig zu verstehen, dass sein Land den besten Standort vorzuweisen hat.
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| 14.01.2004 |
Kanada zieht sich aus Iter-Projekt zurück
Der Entscheid über den Standort des Internationalen Thermonuklearen Forschungs-Reaktors (Iter) ist beim Treffen auf internationalem Niveau am 20. Dezember 2003 aufs Frühjahr 2004 verschoben worden.
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| 05.12.2003 |
Kernfusions-Vertrag Schweiz-Euratom verlängert
Der Bundesrat hat die elfte Verlängerung des Assoziationsvertrags zwischen der Schweiz und Euratom im Bereich der kontrollierten Kernfusion und der Plasmaphysik bis 31. Dezember 2005 gutgeheissen.
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| 04.12.2003 |
Fusionsexperiment Tore Supra: neuer Rekord
Während einer Plasmaentladung von 61/2 Minuten Dauer erzeugte das Fusionsexperiment Tore Supra am 4. Dezember 2003 rund 1,1 Gigajoule Wärmeenergie. Das ist ein neuer Weltrekord.
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| 28.11.2003 |
Frankreich, Japan und Kanada sind Kandidaten für das Iter-Projekt
Der Entscheid zum Standort des Internationalen Thermonuklearen Forschungs-Reaktors (Iter) rückt immer näher: Beim Treffen auf internationalem Niveau am 19./20. Dezember 2003 in der amerikanischen Hauptstadt Washington soll der zukünftige Standort definitiv ausgewählt werden. Nachdem sich am 26. November 2003 der EU-Ministerrat gegen eine Kandidatur Spaniens (Vandellos) aussprach, ist nun Cadarache in Frankreich der einzige zur Wahl stehende EU-Standort. Neben Caradrache beteiligen sich auch noch Rokkasho in Japan und Ciarington in Kanada an diesem Wettbewerb.
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| 15.11.2003 |
Kernfusion - Stand und Perspektiven
Isabella Milch, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching, Greifswald
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| 13.11.2003 |
USA: Iter ganz oben auf Prioritätenliste
Der neue Rahmenplan des amerikanischen Department of Energy (DOE) für die Förderung wissenschaftlicher Zentren und Einrichtungen in den kommenden 20 Jahren legt die 28 Projekte fest, die "den Eckstein für die Zukunft kritischer Gebiete der Wissenschaft" bilden.
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