| 07.09.2010 |
BAG: durchschnittliche Radondosis der Schweizer Bevölkerung doppelt so hoch bewertet
Die durchschnittliche jährliche Strahlendosis für die Schweizer Bevölkerung betrug im vergangenen Jahr rund 5,5 mSv. Die neu doppelt so hoch bewertete Dosis durch Radon in Wohn- und Arbeitsräumen macht jetzt beinahe zwei Drittel der Gesamtdosis aus, die Emissionen aus Kernkraftwerken weniger als 1%.
|
PDF
|
| 23.08.2010 |
IAEO und China: verstärkte Kooperation in der nuklearen Sicherheit
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und die China Atomic Energy Authority (CAEA) haben am 16. August 2010 eine Vereinbarung im Bereich der nuklearen Sicherheit unterzeichnet.
|
PDF
|
| 18.08.2010 |
Waldbrände in Russland: keine Strahlungsgefahr
Waldbrände in russischen Gebieten, die durch den Reaktorunfall von Tschernobyl kontaminiert worden waren, stellen keine Gesundheitsrisiken dar, weder vor Ort noch in anderen europäischen Ländern. Zu diesem Schluss kommt das französische Institut de radioprotection et de sûreté nucléaire (IRSN) in einer Stellungnahme vom 12. August 2010.
|
PDF
|
| 23.07.2010 |
Deutsche Kernkraftwerke: kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko bei Neugeborenen
Kinder in der näheren Umgebung der Kernkraftwerksstandorte Biblis und Philippsburg haben kein höheres Risiko, mit einer angeborenen Fehlbildung zur Welt zu kommen als Kinder in anderen Regionen Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer am 21. Juli 2010 publizierten Studie des Geburtenregisters der Universität Mainz im Auftrag des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
|
PDF
|
| 15.07.2010 |
Radioaktivitäts-Messflüge durchgeführt
Vom 5. bis 8. Juli 2010 hat die Nationale Alarmzentrale (NAZ) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (Babs) ihre alljährlichen Radioaktivitäts-Messflüge durchgeführt. Dieses Jahr flog der Messhelikopter turnusgemäss über der Region um die Kernkraftwerke Leibstadt und Beznau. Zudem wurden einzelne Messungen in den Kantonen Graubünden, Tessin, Freiburg, Thurgau und Zürich durchgeführt.
|
PDF
|
| 09.07.2010 |
Tätigkeitsbericht der KNS veröffentlicht
Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) befasste sich im Jahr 2009 vor allem mit Fragen der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Dies geht aus dem vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) publizierten KNS-Tätigkeitsbericht 2009 hervor.
|
PDF
|
| 30.06.2010 |
Spanische Sicherheitsbehörde für Laufzeitverlängerung von Vandellos-2
Die spanische Aufsichtsbehörde, der Consejo de Seguridad Nuclear (CSN), hat sich am 22. Juni 2010 einstimmig für eine zehnjährige Verlängerung der Betriebszeit von Spaniens zweitjüngstem Kernkraftwerk, Vandellos-2, ausgesprochen. Er hat das entsprechende Gesuch der Betreiberin Asociacion Nuclear Asco-Vandellos (ANAV) dem Industrie-, Tourismus- und Handelsministerium zum Entscheid weitergeleitet.
|
PDF
|
| 14.06.2010 |
Sicherheitsüberprüfung für Atmea 1
Die Atmea – ein im November 2007 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen der französischen Areva und der japanischen Mitsubishi Heavy Industries – hat mit der französischen Autorité de sûreté nucléaire (ASN) ein Abkommen unterzeichnet, um eine Überprüfung der Sicherheitsoptionen des fortgeschrittenen Druckwasserreaktors Atmea 1 durchführen zu lassen.
|
PDF
|
| 02.06.2010 |
Peer Review lobt «Internationale Rolle» der französischen Sicherheitsbehörde
Die französische Autorité de Sûreté Nucléaire (ASN) ist eine «reife und transparente Behörde», die international eine aktive Rolle in der Verbesserung der Sicherheit in der Nuklearindustrie spielt. Dies ist die Schlussfolgerung des Integrated Regulatory Review Service (IRRS) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) anlässlich einer Folge-Überprüfung der ASN.
|
PDF
|
| 21.05.2010 |
Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland 2009
Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, die Schweizer Unternehmen gehören, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Nachdem diese Bestände erstmals für das Jahr 2005 erfasst wurden, hat das Bundesamt für Energie (BFE) am 18. Mai 2010 die Bestandeszahlen für das Jahr 2009 veröffentlicht.
|
PDF
|
| 10.05.2010 |
Ensi veröffentlicht Jahresberichte 2009
Die Schutzziele wurden in allen Nuklearanlagen der Schweiz im Jahr 2009 eingehalten und der Strahlenschutz der Bevölkerung war jederzeit gewährleistet. Dies geht aus den am 5. Mai 2010 veröffentlichten Jahresberichten des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hervor. Das Ensi beurteilt die Betriebssicherheit der Werke Leibstadt und Mühleberg im vergangenen Jahr als «gut», diejenige von Beznau und Gösgen als «ausreichend».
|
PDF
|
| 06.05.2010 |
Spanische Sicherheitsbehörde für Laufzeitverlängerung von Almaraz
Die spanische Aufsichtsbehörde, der Consejo de Seguridad Nuclear (CSN), hat sich am 29. April 2010 einstimmig für eine zehnjährige Verlängerung der Betriebszeit von Spaniens zweitältestem Kernkraftwerk, Almaraz, ausgesprochen und das entsprechende Gesuch der Betreiberin Centrales Nucleares Almaraz-Trillo gutgeheissen.
|
PDF
|
| 16.04.2010 |
USA: HEU-Rücktransport aus Chile abgeschlossen
Sämtliches hoch angereichertes Uran (HEU) amerikanischer Herkunft ist von Chile in die USA rückgeführt worden. Dies hat die National Nuclear Security Administration (NNSA) des amerikanischen Department of Energy am 8. April 2010 bestätigt.
|
PDF
|
| 08.04.2010 |
Hans Wanner wird neuer Ensi-Direktor
Der Rat des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) hat am 1. April 2010 Hans Wanner einstimmig zum neuen Direktor des Ensi gewählt. Er wird sein Amt auf den 1. September 2010 antreten. Der scheidende Direktor, Ulrich Schmocker, hatte Mitte 2009 seine Demission aus Altersgründen eingereicht.
|
PDF
|
| 01.04.2010 |
Internationale Brennstoffbank: Vertrag unterzeichnet
Russland und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) haben am 29. März 2010 in Wien einen Vertrag über die Einrichtung der weltweit ersten Bank für Kernbrennstoffe unterzeichnet. Die IAEO wird sie betreiben.
|
PDF
|