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Artikel zum Thema: Stellungnahmen und Meinungsumfragen

09.09.2010 economiesuisse: Ersatz der Schweizer Kernkraftwerke unumgänglich
Am Tag der Wirtschaft der economiesuisse am 3. September 2010 in Basel wies ihr Präsident, Gerold Bührer, in seiner Ansprache darauf hin, dass am Ersatz der auslaufenden Kernkraftwerke nichts vorbei führe.
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26.08.2010 Finnische Bevölkerung steht hinter der Kernenergie
Über zwei Fünftel der Bevölkerung Finnlands befürworten den Ausbau der Kernenergie in ihrem Land, während sich ein Viertel der Einwohner dagegen ausspricht. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage, die im Auftrag der Stromversorgungsunternehmen Fortum und Teollisuuden Voima Oyj (TVO) durchgeführt worden ist.
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19.07.2010 Kernenergie gehört zu den «drei Säulen» der Stromversorgung
Die Stromversorgung in Europa muss zur Erreichung von Klimaschutzzielen und Versorgungssicherheit weiterhin alle Energieträger – Kohle und Erdgas, erneuerbare Energien sowie Kernenergie – mit einbeziehen. Dies ist das Fazit einer Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats des europäischen technischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech e.V.
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01.06.2010 Spanien braucht Kenenergie
Spanien muss die Betriebsdauer der acht Kernkraftwerkseinheiten des Landes verlängern und drei neue Blöcke bauen, wenn es einen wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Strommix beibehalten will. Dies hat die Präsidentin des Foro de la Industria Nuclear Espanola (Foro nuclear), Maria Teresa Dominguez, am 25. Mai 2010 vor einem parlamentarischen Unterausschuss dargelegt.
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14.05.2010 Eurobarometer zur Sicherheit der Kernenergie
Eine EU-weite Umfrage im Auftrag der Generaldirektion Energie und Verkehr hat ergeben, dass die Wertschätzung der Kernenergie in den vergangenen drei Jahren gestiegen ist. Die Mehrheit der Befragten sieht in der Kernenergie einen Beitrag zu einer unabhängigen Energieversorgung. Am aktuellen Kernenergieanteil im Strommix festhalten oder diesen erhöhen wollen 56%, auch wenn nur für 35% der EU-Bürger die Vorteile der Kernenergie die Nachteile überwiegen. Drei Viertel aller Befragten fühlen sich schlecht informiert.
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30.04.2010 Sozioökonomische Auswirkungen von Tiefenlagern für Kanton Schaffhausen
Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat am 21. April 2010 eine eigene Studie zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen eines geologischen Tiefenlagers für den Kanton Schaffhausen veröffentlicht. Die Studie kommt zum Schluss, die Beschäftigungseffekte beim Bau und Betrieb könnten die negativen Wirkungen eines Tiefenlagerprojekts bei weitem nicht kompensieren. Das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) gab gleichentags bekannt, die Studie sei nicht Bestandteil des Sachplanverfahrens, die Methodik nicht abgestimmt, eine vergleichende Beurteilung unmöglich.
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27.04.2010 Mehrheit in Schweden befürwortet Kernenergie
Die Zustimmung der Schweden zur Kernenergie hat sich deutlich stabilisiert: Über die Hälfte der Bevölkerung befürwortet die heutige und künftige Nutzung der Kernenergie. Dies zeigt eine am 12. April 2010 vom SOM-Institut der Universität Göteborg publizierte Meinungsumfrage
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23.04.2010 SVP plädiert für mindestens zwei neue Kernkraftwerke
Die Schweizer Kernkraftwerke sind am Ende ihrer Lebensdauer durch neue Werke an den bestehenden Standorten zu ersetzen. Dies fordert die Schweizerische Volkspartei (SVP) in ihrem am 19. April 2010 veröffentlichten Positionspapier «Für eine sichere und günstige Stromversorgung».
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01.04.2010 Studie von IEA und NEA: Kernenergie ist wettbewerbsfähig
Eine gemeinsame Studie der International Energy Agency (IEA) und der Nuclear Energy Agency der OECD (NEA) kommt zum Schluss, dass die Kernenergie durchaus wirtschaftlich und wettbewerbsfähig ist. Voraussetzungen dafür seien hohe CO2-Preise und tiefe Zinsen.
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25.03.2010 Studie zur britischen Energiezukunft
Laut einer am 18. März 2010 veröffentlichen Studie der britischen Royal Academy of Engineering muss Grossbritannien seine Energiewirtschaft grundlegend umstrukturieren, damit es seinen Energiebedarf decken und seine Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80% senken kann. Diese Umstrukturierung sei auch dann nötig, wenn Grossbritannien seinen Energiebedarf in allen Sektoren erheblich verringert, so der Bericht
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16.03.2010 Deutsche Umfrage zeigt Kompromissbereitschaft bei der Laufzeit von Kernkraftwerken
Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Atomforums sprachen sich 70% der Befragten für eine Verlängerung der Kernkraftwerk-Restlaufzeiten in Deutschland aus. Das ist eine deutliche Mehrheit gegenüber den 29% der Befragten, die eine solche Verlängerung ablehnen.
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10.03.2010 Sarkozy fordert einfachere Finanzierung von Kernkraftwerken
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat am 8. März 2010 in seiner Eröffnungsrede an der zweitägigen internationalen Konferenz über den Zugang zur zivilen Nutzung der Kernenergie massive internationale Finanzhilfen für Investitionen in die Kernenergie gefordert.
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23.02.2010 US-Energiewirtschaft sieht Zukunft in der Kernenergie
Eine Umfrage des amerikanischen Beratungs- und Bauunternehmens Black & Veatch (B&V) zeigt, dass die Kernenergie in den USA mehrheitlich als am besten geeignet erachtet wird, den wachsenden Strombedarf zu decken und gleichzeitig den Anforderungen des Umweltschutzes gerecht zu werden. Dahinter folgen Wind und Gas.
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03.02.2010 Schweiz: Mehrheiten halten KKW für sicher und stimmen Neubau zu
Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizern ist damit einverstanden, die bestehenden Kernkraftwerke nach ihrer Ausserbetriebnahme durch neue zu ersetzen. Zudem stuft eine grosse Mehrheit der Befragten (82,4%) die Schweizer Kernkraftwerke als sicher ein, wie bereits in den Jahren zuvor. Dass Strom aus Kernkraftwerken praktisch CO2-frei ist und so mithilft, die Klimaerwärmung zu begrenzen, wird hingegen immer noch zu wenig zur Kenntnis genommen. Diese und weitere Ergebnisse liefert die im Auftrag der swissnuclear im Oktober 2009 durchgeführte Umfrage zur Kernenergie.
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28.01.2010 Anne Lauvergeon: Sicherheit hat ihren Preis
In einem Interview mit der französischen Tageszeitung «Le Monde» vom 18. Januar 2010 hat sich Anne Lauvergeon zum gescheiterten Vertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geäussert. Die Vorsitzende der Areva-Geschäftsleitung schildert «objektive Gründe» und hält den EPR trotzdem für konkurrenzfähig.
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