| 09.12.2009 |
Japaner anerkennen Beitrag der Kernenergie zum Klimaschutz
Die japanische Regierung hat am 26. November 2009 die Resultate einer Meinungsumfrage zur Kernenergie in Japan vorgestellt. Die Hälfte der 1850 Befragten gab dabei an zu wissen, dass die Kernenergie dank dem tiefen CO2-Ausstoss einen gewichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung leistet.
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| 01.12.2009 |
Vor der Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen: Wie viel Kernkraft bedarf die Welt?
Wie viele Kernkraftwerke werden in zwanzig Jahren global benötigt, um einerseits den wachsenden Strombedarf zu decken und andererseits den Ausstoss des Treibhausgases Kohlendioxid zu verringern? Diese Frage ist vor der Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 stattfindet, dringender denn je.
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| 30.11.2009 |
Kernenergie kein Hindernis für Ausbau erneuerbarer Energien
Eine Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke würde den fortschreitenden Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland nicht behindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart im Auftrag der E.On Energie AG durchgeführt hat.
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| 26.11.2009 |
Bruno Comby: ein pro-nuklearer Umweltaktivist
Die Umwelt- und Klimadiskussion der vergangenen Jahre hat prominente Umweltaktivisten zu einer Neueinschätzung der Kernenergie veranlasst. Mehr und mehr wird die gute Gesamt-Ökobilanz dieser Technologie zur Kenntnis genommen. Ein Gespräch mit Bruno Comby, Gründer und Präsident der französischen Association des écologistes pour le nucléaire (AEPN), am Rand der Tagung der Fédération romande pour l’énergie (FRE) und des Nuklearforums Schweiz am 19. November 2009 in Lausanne.
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| 25.11.2009 |
Eurelectric: immense CO2-Reduktion dank Kernenergie
Der Dachverband der europäischen Elektrizitätswirtschaft Eurelectric hat am 10. November 2009 dem europäischen Parlament vorgestellt, wie die gesamten CO2-Emissionen der ganzen EU-27 bis 2050 um 75% gesenkt werden können. Die entsprechende Studie «Power Choices: Pathways to Carbon-Neutral Electricity in Europe by 2050» weist der Kernenergie eine zentrale Rolle zu.
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| 20.11.2009 |
Ein Streitgespräch: «Alors, le nucléaire, bon ou mauvais pour l'environnement?»
Ein Streitgespräch unter Umweltschützern, das von der Fédération romande pour l'énergie (FRE) und vom Nuklearforum Schweiz am 19. November 2009 in Lausanne vor zahlreich erschienenem Publikum durchgeführt wurde, machte die diametral entgegengesetzte Bewertung der Kernenergie im grünen Denken deutlich sichtbar.
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| 06.11.2009 |
Unterstützung in USA weiterhin hoch
Acht von zehn Amerikanern befürworten den Einbezug aller treibhausgasarmen Stromproduktionstechnologien – inklusive Kernenergie – zur Deckung des Strombedarfs und zur Bekämpfung der Klimaerwärmung. Dies zeigt eine telefonische Meinungsumfrage, die die Bisconti Research und die GfK Roper im Auftrag des Nuclear Energy Institute (NEI) Anfang Oktober 2009 durchgeführt haben.
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| 06.11.2009 |
USA: Massnahmen zur Unterstützung des Kernkraftwerksbaus
Das amerikanische Nuclear Energy Institute (NEI) hat am 26. Oktober 2009 den politischen Entscheidungsträgern ein Paket mit Massnahmen zur Vereinfachung des Kernkraftwerksbaus in den USA übergeben.
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| 16.10.2009 |
Energiehunger der Emerging Markets – Weshalb die Nachfrage nach Strom weiter steigt
Der globale Energiebedarf wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erheblich steigen. Darüber sind sich die meisten Analysten einig. Gestritten wird einzig über das Ausmass der Wachstumsraten. Die Dynamik der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) verdeutlicht, mit welchen Grössenordnungen zu rechnen ist.
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| 14.10.2009 |
Europäische Wirtschaftsverbände fordern massiven Kraftwerksausbau
In der EU-27 müssen bis 2020 Kraftwerkskapazitäten von 475’000 MW zugebaut werden um die Klimaziele zu erreichen. Diese Berechnung stellte die VGB Power Tech e.V. – ein Fachverband der europäischen Unternehmen der Strom- und Wärmeerzeugung – an seinem Kongress Ende September 2009 in Nyon vor.
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| 12.10.2009 |
100 Mal mehr Kernkraftwerkskapazität für Indien
Indien will bis im Jahr 2050 über 470'000 MW Leistung aus Kernkraftwerken verfügen. Dies entspricht ungefähr einer hundertfachen Steigerung der gegenwärtig vorhandenen Kernkraftwerkskapazität. Das ambitiöse Ziel stellte der indische Premierminister, Manmohan Singh, am 29. September 2009 an einer internationalen Tagung zur friedlichen Nutzung der Kernenergie in Neu Delhi vor.
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| 09.10.2009 |
Zukunft der Energieversorgung in Belgien
Belgien soll den 2003 beschlossenen Kernenergieausstieg überdenken und die Laufzeiten der in Betrieb stehenden Kernkraftwerkseinheiten verlängern. Dies ist die Hauptempfehlung im Abschlussbericht «Quel mix énergétique idéal pour la Belgique aux horizons 2020 et 2030» der internationalen Expertengruppe Gemix. Der belgische Minister für Energie und Klima, Paul Magnette (französischsprachige sozialdemokratische Partei), hat am 1. Oktober 2009 dazu Stellung genommen.
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| 08.10.2009 |
Kernenergie als Brücke zu sauberem Klima
Effiziente und CO2-arme Stromerzeugungstechnologien, wie beispielsweise die Kernenergie und die CO2-Sequestrierung, sollten an ein Bonussystem gekoppelt werden und deren Nutzung auch den Entwicklungsländern ermöglicht werden. Dies fordert die Internationale Energieagentur (IEA) der OECD in einer neuen Publikation.
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| 02.10.2009 |
Britischer Umweltminister: Klimaproblem verlangt nach Kernenergie
Im Kampf gegen die Klimaveränderung fordert der britische Umweltminister, Ed Miliband, eine «Dreieinigkeit für saubere Energien» bestehend aus sauberer Kohle durch CO2-Sequestrierung, Kernenergie und den erneuerbaren Energien. Dies hat er am 16. September 2009 an der Jahrestagung der britischen Gewerkschaft TUC ausgeführt.
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| 02.10.2009 |
Schwedischer Ministerpräsident: Uranabbau nicht ausgeschlossen
Der in Schweden zur Diskussion stehende Ersatzbau der Kernkraftwerke könnte auch den Neubeginn von Uranabbau im Land bedeuten. Dies hat der schwedische Ministerpräsident und gegenwärtige EU-Präsident, Fredrik Reinfeldt, in einer Rede am 28. September 2009 erklärt.
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