| 20.12.2011 |
Vorläufige Genehmigung von EPR und AP1000 für den britischen Markt
Im Rahmen der Vorlizenzierung (Generic Design Assessment, GDA) haben die britischen Behörden den fortgeschrittenen Reaktortypen EPR der Areva NP und AP1000 der Westinghouse Electric Company eine vorläufige Genehmigung erteilt. Beide Reaktortypen stehen für potenzielle Neubauprojekte in Grossbritannien zur Auswahl.
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| 05.12.2011 |
Neue ISO-Norm für Notfälle in Kernanlagen
Die International Organisation for Standardisation (ISO) hat eine neue ISO-Norm zur Notfallvorsorge und Gegenwehr bei Kernanlagen publiziert. Darin beschrieben sind die Massnahmen, die wirksam die Auswirkungen eines Unfalls in einer Kernanlage verringern sollen.
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| 02.12.2011 |
IAEO: Lob und Empfehlungen für Ensi
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) handelt unabhängig, es hat die richtigen Schlüsse aus dem Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi gezogen und es verpflichtet die Betreiber der Kernkraftwerke zu laufenden Nachrüstungen. Das Urteil der Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) über das Ensi fiel mehrheitlich positiv aus.
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| 02.12.2011 |
Bundesrat hat neuen Ensi-Rat gewählt
Der Bundesrat hat den Ensi-Rat – das strategische Führungs- und interne Aufsichtsorgan des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) – für die kommenden vier Jahre gewählt. Damit habe er sichergestellt, dass der Ensi-Rat über das nötige Fachwissen verfüge und international gut abgestützt sei, schreibt das Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) in einer Medienmitteilung.
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| 30.11.2011 |
EU: Stresstests kommen gut voran
Die europäischen Stresstests von Kernkraftwerken verlaufen plangemäss. Die Europäische Kommission hat sich am 24. November 2011 zu den eingereichten nationalen Zwischenberichten geäussert und dem Schweizer Bericht gute Noten erteilt.
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| 28.11.2011 |
Kooperation zwischen Nuklearaufsichtsbehörden in Finnland und VAE
Die Federal Authority for Nuclear Regulation (FANR) der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und die finnische Radiation and Nuclear Safety Authority (Stuk) haben am 20. November 2011 ein Abkommen zur Gewährleistung der sicheren und friedlichen Nutzung der Kernenergie unterzeichnet.
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| 25.11.2011 |
IAEO überprüft Ensi
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) wird vom 21. November bis 2. Dezember 2011 von der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) einer Prüfung unterzogen. Der sogenannte Integrated Regulatory Review Service (IRRS) findet bereits zum zweiten Mal statt.
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| 23.11.2011 |
Hans Wanner neuer Wenra-Präsident
Die Mitglieder der Western European Nuclear Regulators' Association (Wenra) haben am 16. November 2011 Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) zu ihrem neuen Präsidenten ernannt. Wanner löst Jukka Laaksonen von der finnischen Radiation and Nuclear Safety Authority (Stuk) ab.
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| 22.11.2011 |
Japanischer Besuch in Gösgen
Im Rahmen der Reaktorunfallanalyse von Fukushima-Daiichi hat eine Delegation des japanischen Institute of Nuclear Safety System Inc. (INSS) das Kernkraftwerk Gösgen besucht.
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| 22.11.2011 |
Peer Review in Slowenien bestätigt starke nukleare Sicherheitsbehörde
Die nukleare Sicherheitsbehörde Sloweniens (Uprava Republike Slovenije za Jedrsko Varnost, URSJV) nimmt ihre Verantwortung wahr und verfügt über standardisierte Kommunikationsmechanismen. Dies bestätigt ein Integrated Regulatory Review Service (IRRS) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) der slowenischen Regierung.
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| 18.11.2011 |
IAEO veröffentlicht Schlussbericht zu Fukushima-Mission
Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) haben sich vom 7. bis 14. Oktober 2011 ein Bild der Dekontaminierungsarbeiten rund um das Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi gemacht. Die IAEO hat jetzt einen Schlussbericht über diese Mission publiziert.
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| 17.11.2011 |
Ensi akzeptiert Verbesserungsvorschläge im Grundsatz
Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben im Auftrag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) dargelegt, wie sie die festgestellten Schwachstellen in den Bereichen Lagerung der Brennelemente und diversitäre Kühlwasserversorgung beheben wollen. Das Ensi hat die Lösungsansätze grundsätzlich akzeptiert, jedoch teilweise Vorgaben für die noch einzureichenden Freigabeanträge gemacht.
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| 11.11.2011 |
Neue nukleare Aufsichtsbehörde in Südkorea
Die neue nukleare Aufsichtsbehörde Südkoreas – die Nuclear Safety and Security Commission (NSSC) – hat Ende Oktober 2011 offiziell ihre Funktionen aufgenommen.
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| 01.11.2011 |
Ensi: Optimierungen im Licht von Fukushima
Eine vertiefte Analyse des Reaktorunfalls im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi hat keine signifikanten Sicherheitsdefizite in den schweizerischen Kernkraftwerken aufgedeckt. Dennoch gibt es Raum für Optimierungen. Dies geht aus dem dritten Bericht des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) über die «Lessons Learned» hervor.
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| 01.11.2011 |
Ensi setzt internationale Expertengruppe ein
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) setzt eine Expertengruppe Reaktorsicherheit (ERS) ein. Diese berät die unabhängige schweizerische Aufsichtsbehörde Ensi in wichtigen Fragen zur Sicherheit der Kernkraftwerke und besteht aus international renommierten Experten aus dem Kernenergiebereich. Die ERS wird sich in der Regel zweimal jährlich treffen.
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