| 15.02.2003 |
Energiepolitik zwischen Wirtschaft und Gesellschaft
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| 01.02.2003 |
Die Zähmung des zweiten Feuers
Von Dr. Serge Prêtre, vormals Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit von Kernanlagen (HSK)
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| 13.01.2003 |
Der Betrieb der schweizerischen Kernanlagen war auch im Jahr 2002 sicher
Alle schweizerischen Kernanlagen wurden im Jahr 2002 erneut auf einem hohen Sicherheitsniveau betrieben.
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| 09.12.2002 |
Sicherungsmassnahmen beim KKW-Beznau lückenhaft?
Am 19. September 2002 stellte der Aargauer Nationalrat Urs Hofmann (SP) eine Interpellation "Lückenhafte Sicherungsmassnahmen beim KKW Beznau".
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| 30.11.2002 |
Könnte Kernenergie nachhaltig sein?
Die Möglichkeitsform der Frage kann durch die einfache Zukunftsform ersetzt werden: Die Nachhaltigkeit der Kernenergie wird auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung einen wichtigen Beitrag leisten.
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| 01.10.2002 |
Fortgeschrittene Kernenergiesysteme mit weniger radiotoxischen Abfällen
Im Mai 2002 hat die Nuclear Energy Agency (NEA) der OECD in Paris eine neue Studie veröffentlicht, die sich mit dem Einsatz von fortgeschrittenen Spaltreaktoren als "Aktinidenbrenner" zur Reduktion der radioaktiven Abfälle befasst. Zur Diskussion stehen kritische und unterkritische Reaktoren mit schnellem Neutronenspektrum, die im Unterschied zu den heutigen Leichtwasserreaktoren den eingesetzten Brennstoff nahezu vollständig spalten können. Das bedeutet, dass der hochaktive Abfall praktisch nur aus Spaltprodukten besteht, deren Radiotoxizität nach einigen hundert Jahren auf ein Niveau abklingt, das weit unterhalb der natürlichen Radiotoxizität des ursprünglich eingesetzten Urans liegt. In diesem Beitrag werden die untersuchten Systeme vorgestellt und die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst.
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| 27.08.2002 |
SVA-Generalversammlung: Die Kernenergie hält der Wirtschaft den Rücken frei
Im Kursaal Bern fanden sich am 27. August 2002 rund 140 Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und von der Presse ein, um an der 43. ordentlichen Generalversammlung der Schweizerischen Vereinigung für Atomenergie teilzunehmen.
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| 27.08.2002 |
Die Schweizer Kernenergie vor politischen Weichenstellungen
Präsidialansprache von Dr. Bruno Pellaud anlässlich der 43. ordentlichen Generalversammlung der Schweizerischen Vereinigung für Atomenergie vom 27. August 2002 in Bern
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| 27.08.2002 |
Schweizer KMU, offener Strommarkt und Kernenergie
Gastreferat von Nationalrat Dr. Pierre Triponez, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV), anlässlich der Generalversammlung der SVA vom 27. August 2002 in Bern
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| 15.08.2002 |
Frischer Wind in der Kernenergie – das PSI ist dabei
Nachdruck eines Artikels von Prof. Wolfgang Kröger im Spectrum 2/2002. Prof. Kröger ist Leiter des Forschungsbereichs Nukleare Energie und Sicherheit, Paul Scherrer Institut (PSI), Vorsteher des Labors für Sicherheitsanalytik, ETH Zürich, sowie Mitglied des Vorstandes der SVA.
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| 14.06.2002 |
Auswirkungen von Tschernobyl in der Schweiz
Am 19. März dieses Jahres stellte die Waadtländer Nationalrätin Anne-Catherine Menétrey-Savary (Grüne) eine Einfache Anfrage "Tschernobyl. 15 Jahre danach".
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| 28.05.2002 |
Erfolgreiche SVA-Tagung "Kernenergie-Ausstieg ... was dann?"
An der SVA-Informationstagung vom 27./28. Mai 2002 im Kursaal Bern befassten sich rund 170 Teilnehmer und Referenten mit dem Thema "Kernenergie-Ausstieg ... was dann?". Die in einem Tagungsband publizierten Referate geben im Hinblick auf die anstehenden energiepolitischen Diskussionen den aktuellen Stand in entscheidenden Bereichen wieder. Tagungspräsident war Dr. Martin Pfisterer, Vizepräsident des VSE und Mitglied der Unternehmensleitung BKW FMB Energie AG.
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| 24.05.2002 |
Einweihung des sanierten PSI-Hotlabors
Am Nachmittag des 24. Mai 2002 fand im Paul Scherrer Institut (PSI) eine Feier zum Abschluss der sicherheitstechnischen Sanierung des Hotlabors statt.
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| 15.05.2002 |
SVA-Medienreise: "Die Energiewirtschaft Finnlands und die Rolle der Kernenergie"
Finnland will seine Abhängigkeit vom Ausland in Sachen Energie nicht noch weiter erhöhen. Die eigenen Energieressourcen des Landes sind sehr limitiert. Über 70% des Bedarfs an Primärenergie werden nach Finnland importiert, über die Hälfte davon aus einem einzigen Land, Russland.
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| 13.05.2002 |
Zuerst Kernenergiegesetz, dann Haftpflicht
Von Christoph Stalder, Präsident des Schweizer Pools für die Versicherung von Nuklearrisiken und Mitglied der Direktion Schweizerische Mobiliar Holding AG. Der Autor ist zudem Mitglied des Vorstandes der SVA.
(Nachdruck eines Artikels vom 13. Mai 2002 aus der Neuen Zürcher Zeitung NZZ, mit Genehmigung der Redaktion)
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