10.12.13

Grüne Argumente für die Kernenergie

«Pandora’s Promise» ab heute bei iTunes erhältlich
Der amerikanische Dokumentarfilm «Pandora's Promise» steht ab heute bei iTunes zum Download bereit. Der preisgekrönte Film des Regisseurs Robert Stone legt aus grüner Sicht die Argumente für die Kernenergie dar.

«Pandora’s Promise» ist über folgenden Link erhältlich: iTunes.com/PandorasPromise

In den USA ist «Pandora’s Promise» mit grosser Aufmerksamkeit aufgenommen worden, da prominente amerikanische Umweltaktivisten darin aus einem überraschenden Blickwinkel Stellung zum Nutzen der Kernenergie beziehen. Die Produzenten verstehen den Film nicht als «pronuklear». Vielmehr zeigen sie in rund 90 Minuten auf, dass die Kernenergie nicht das Problem, sondern Teil der Lösung zur Bewältigung der weltweiten Armuts- und Klimaproblematik ist. Der Film, der in den USA Kontroversen ausgelöst hat, bietet auch in der Schweiz frische Denkanstösse für die aktuelle Debatte über die Energiepolitik. Er löst sich vom festgefahrenen Links-Rechts-Schema, arbeitet die historisch gewachsenen Mythen um die Kernenergie auf und konfrontiert sie mit den Fakten.
Bei der bisher einzigen öffentlichen Aufführung von «Pandora’s Promise» in der Schweiz am 23. November 2013 in Zürich war auch Regisseur Robert Stone anwesend. Er legte dabei dem meist jungen Publikum überzeugend dar, wie er, ursprünglich selbst ein Gegner der Kernenergie, Schritt um Schritt seine Haltung revidiert hat.

Stimmen zum Film in den amerikanischen Medien:

«Pandora's Promise kann jüngere Zuschauer und generell Menschen ohne Vorurteile ermutigen, neu über die enormen Vorteile wie auch die besser bekannten Nachteile dieser wichtigen, wenn auch kontroversen, umweltschonenden Energiequelle nachzudenken.» (Huffington Post)
«Sowohl für Umweltschützer wie auch für Kernenergiebefürworter muss es ein eigenartiges Erlebnis sein, Pandora's Promise anzuschauen.» (Washington Post)
«Diesen Film muss man gesehen haben, allen voran Umweltschützer.» (TIME Magazine)
«Dieser Film sollte allen, die ihn sich ansehen, die Augen öffnen, dass es noch nicht zu spät ist für einen Kompromiss.» (The New Yorker)

Kontakt: 

Matthias Rey
Media Relations
Nuklearforum Schweiz
Tel.: 031 560 36 50    E-Mail: matthias.rey@nuklearforum.ch