Medienmitteilungen Nuklearforum Schweiz

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  • 30.09.16
    Das Nuklearforum bedauert den Entscheid des Parlaments, im Rahmen der Energiestrategie 2050 am Verbot der Kernenergie festzuhalten. Dieses faktische Technologieverbot ist rechtlich und staatspolitisch nicht gerechtfertigt, bedroht den Wissensplatz und widerspricht den energiepolitischen Zielen des Bundes. Das Nuklearforum begrüsst hingegen, dass Parlament und Bundesrat auf eine politisch motivierte Befristung der Betriebsdauer der heutigen Kernkraftwerke verzichten wollen.
  • 28.09.16
    Die psychologischen Probleme nach dem Reaktorunfall von Fukushima sind weitaus schlimmer als die direkten Folgen der ausgetretenen Radioaktivität. Prof. Dr. Ryugu Hayano will mit Missverständnissen aufräumen und übertriebene Ängste zerstreuen. Heute erzählte er am Forumstreff des Nuklearforums Schweiz, wie er dabei vorgeht.
  • 15.09.16
    Die britische Regierung hat nach einer Neubeurteilung des Projekts heute ihr Einverständnis mit dem Kernkraftwerksneubau Hinkley Point C bekannt gegeben. Die überarbeitete Vereinbarung mit der französischen EDF ist an zusätzliche Auflagen gebunden.
  • 20.05.16
    Die Schweizer Kernkraftwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität und damit zur Stromversorgungssicherheit. Ein beschleunigter Atomausstieg erschwert unnötig die bedarfsgerechte Versorgung des Landes. In dieser Frage ist sich das Nuklearforum einig mit Bundesrat und Parlament: Die «Atomausstiegsinitiative» ist abzulehnen. An der Generalversammlung wurde Nationalrat Hans-Ulrich Bigler zum neuen Präsident des Nuklearforums gewählt.
  • 18.03.16
    Der Vorstand des Nuklearforums hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, der Generalversammlung des Nuklearforums am 20. Mai 2016 in Solothurn Nationalrat Hans-Ulrich Bigler als neuen Präsidenten vorzuschlagen. Er tritt die Nachfolge von Michaël Plaschy an.
  • 02.03.16
    Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi schreiten fünf Jahre nach dem Unfall die Auf-räumarbeiten voran. Die Anlage gibt kaum noch radioaktive Stoffe an die Umgebung ab. Schrittweise werden Teile der evakuierten Gebiete für das Arbeiten und Wohnen freigegeben. Bis heute sind keine strahlenbedingten Todesfälle oder Erkrankungen aufgetreten, und strahlenbedingte Gesundheitsschäden sind auch künftig nicht zu erwarten. Dies geht aus dem Statusbericht des Nuklearforums zu Fukushima hervor, der jetzt online verfügbar ist.
  • 05.02.16
    Wo befindet sich schon wieder das Kernkraftwerk Barakah? Werden dort nicht neue Kernkraftwerksblöcke gebaut? Mit dem überarbeiteten «nuclearplanet» finden Sie schnell und einfach Informationen zu allen Kernkraftwerks- und neu auch zu allen Lagerstandorten der Welt.
  • 21.01.16
    Das südkoreanische Kernkraftwerk Shin-Kori-3 hat am 18. Januar 2016 erstmals Strom ans nationale Netz abgegeben. Es ist das weltweit erste Kernkraftwerk des einheimischen Typs APR-1400, das den Betrieb aufgenommen hat. Es handelt sich um einen Reaktor der jüngsten, technisch fortgeschrittenen dritten Generation.
  • 20.01.16
    Nukleare Sicherheit ist eine Daueraufgabe. Dank Vorsorge und ständiger Modernisierung sind die Schweizer Kernkraftwerke gut auf den Langzeitbetrieb vorbereitet. Ein Extremereignis wie in Fukushima können sie ohne Schaden für die Bevölkerung und die Umwelt überstehen – die nötigen Schutzsysteme sind bereits vor Jahrzehnten eingebaut worden.
  • 07.01.16
    Im Jahr 2015 haben zehn neue Kernkraftwerke den Betrieb aufgenommen: acht alleine in China und je eines in Russland und Südkorea. Sieben Einheiten wurden endgültig stillgelegt. Somit umfasste der zivile Kernkraftwerkspark der Welt beim Jahreswechsel 442 Reaktoren in 31 Ländern. Die insgesamt installierte Leistung stieg um 6300 MW auf 382'700 MW.

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