Medienmitteilungen Nuklearforum Schweiz

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  • 08.10.14
    Die Europäische Kommission erklärt die Fördermassnahmen der britischen Regierung für das geplante Kernkraftwerk Hinkley Point C für vereinbar mit dem Recht der Europäischen Union. Die Preisgarantie für Strom aus dem Werk steht demnach nicht im Widerspruch mit dem Beihilferecht und der Wettbewerbspolitik der EU.
  • 18.09.14
    Die finnische Regierung hat das Gesuch des Kernkraftwerksbetreibers Fennovoima Oy um eine Neubeurteilung des Neubauprojekts Hanhikivi-1 genehmigt.
  • 01.07.14
    Das neue argentinische Kernkraftwerk Atucha-2 hat in diesen Tagen seinen ersten Strom ans Netz abgegeben. Russland feiert derweil die erste stabile Kettenreaktion des derzeit leistungsstärksten Schnellen Brüters Belojarsk-4.
  • 26.06.14
    Nationalrätin Corina Eichenberger tritt per sofort von ihrem Amt als Präsidentin des Nuklearforums Schweiz zurück. Sie wurde an der heutigen Generalversammlung der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) zu deren Verwaltungsratspräsidentin gewählt. Das Präsidentenamt des Nuklearforums übernimmt vorläufig Dr. Michaël Plaschy, Leiter der Geschäftseinheit Nukleare Produktion bei Alpiq.
  • 03.06.14
    Neues Faktenblatt des Nuklearforums Schweiz
  • 21.05.14
    Die «Energiestrategie 2050» des Bundesrats ist voller Stolpersteine. Andere Länder verstehen die Kernenergie als Teil der Lösung der Energie- und Klimaproblematik. Auch das Nuklearforum Schweiz steht weiterhin für die Nutzung der Kernenergie ein. An der Jahresversammlung 2014 in Bern bezeichnete Präsidentin Corina Eichenberger das Resultat der Abstimmung über die Zukunft des Kernkraftwerks Mühleberg als Vertrauensvotum für die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke.
  • 18.05.14
    Die Berner Stimmberechtigten haben mit klarer Mehrheit ihr Vertrauen in das Personal des Kernkraftwerks Mühleberg und die Betreiberin BKW ausgedrückt. Trotz jahrelanger polemischer Agitation von Atomgegnern stellen die Bernerinnen und Berner die Sicherheit ihres Kernkraftwerks nicht in Frage. Sie schicken damit ein deutliches Signal an die Bundespolitik.
  • 07.05.14
    Die Schweizer Energieversorgung ist laut Weltenergierat die nachhaltigste der Welt. Das liegt unter anderem an unserem sehr treibhausgasarmen Strommix. Eine massive finanzielle Förderung der neuen Erneuerbaren garantiert derweil keinen Nutzen für Umwelt und Klima.
  • 10.03.14
    In den drei Jahren seit dem Unfall im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi sind auf der Anlage umfassende Arbeiten zum Schutz von Mensch und Umwelt geleistet sowie Fortschritte bei den Aufräumarbeiten erzielt worden. Die Anlage gibt kaum noch radioaktive Stoffe an die Umgebung ab. Internationale Experten rechnen mit keinen beobachtbaren Zunahmen von strahlenbedingten Erkrankungen aufgrund der Strahlenbelastung. Der aktualisierte Statusbericht des Nuklearforums Schweiz ist online verfügbar.
  • 31.01.14
    Der Erhalt des nukleartechnischen Wissens in der Schweiz ist für den sicheren Betrieb der bestehenden Kernkraftwerke unverzichtbar. Das vorgeschlagene formelle Verbot von Kernkraftwerken macht das Wissensgebiet Nukleartechnik für den Nachwuchs jedoch unattraktiv. Bundesrat und Parlament wollen zwar ausdrücklich die Lehre und Forschung im Nuklearbereich weiterführen. In der Praxis läuft die neue Energiepolitik jedoch auf ein faktisches Technologieverbot hinaus. Dies geht aus einer Bestandsaufnahme des Nuklearforums Schweiz hervor.

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