Medienmitteilungen Nuklearforum Schweiz

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  • 20.11.13
    Greenpeace Schweiz fordert einmal mehr ein vorzeitiges Abschalten der Schweizer Kernkraftwerke. Dazu gibt es aus sicherheitstechnischer Sicht keinen Anlass. Die Sicherheitsstandards der Schweizer Kernkraftwerke gehören zu den höchsten der Welt. Die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke wurde seit ihrem Bau laufend erhöht. Sie liefern heute zusammen mit Strom aus Wasserkraft und neuen erneuerbaren Energien einen umweltfreundlichen und bedarfsgerechten Schweizer Strommix.
  • 21.10.13
    Die britische Regierung und die EDF Group haben sich auf die Rahmenbedingungen für den Bau eines neuen Kernkraftwerks geeinigt. Hinkley Point C soll ab 2023 als verlässliche und saubere Energiequelle Strom für fast sechs Millionen Haushalte liefern. Mit Kernenergie als Teil seines angestrebten grünen Strommix will Grossbritannien längerfristig die Versorgungssicherheit stärken, CO2-Emissionen verringern und die Energiekosten möglichst tief halten.
  • 02.07.13
    Anfang 2013 umfasste der zivile Kernkraftwerkspark der Welt 436 Reaktoren in 31 Ländern; einer davon bleibt für längere Zeit ausgeschaltet. Von den weltweit 64 laufenden Neubauprojekten befinden sich 29 in China. Diese und weitere Informationen liegen jetzt als Prospekt «Kernkraftwerke der Welt 2013» vor. Laufend aktualisierte Informationen zu allen Kernkraftwerken der Welt finden Sie zudem auf der interaktiven Plattform www.nuclearplanet.ch.
  • 15.05.13
    Das Nuklearforum Schweiz lehnt politisch motivierte Laufzeitbeschränkungen für die Schweizer Kernkraftwerke entschieden ab. Präsidentin Corina Eichenberger warnte heute an der Jahresversammlung in Bern vor politischer Willkür und leichtfertiger Gefährdung unserer Stromversorgung. Sie forderte stattdessen Logik, Vernunft und mehr Pragmatismus. Zwei Gastreferenten erörterten die Folgen der Energiestrategie 2050 für Wirtschaft und Industrie.
  • 12.03.13
    Erstmals nach mehr als 30 Jahren ist in den USA offiziell mit dem Bau eines neuen Kernkraftwerks begonnen worden.
  • 28.01.13
    Das Nuklearforum Schweiz fordert in seiner Vernehmlassungsantwort eine grundlegende Überarbeitung der Energiestrategie 2050. Auf ein gesetzliches Verbot von Rahmenbewilligungen für Kernkraftwerke ist zu verzichten. Ein solches Verbot ist rechtlich und staatspolitisch nicht gerechtfertigt, bedroht den Wissensplatz und widerspricht den energiepolitischen Zielen des Bundes. Wird an einem gesetzlichen Verbot festgehalten, ist eine Volksabstimmung unerlässlich. Das Nuklearforum begrüsst hingegen, dass der Bundesrat auf eine politisch motivierte Befristung der Betriebsdauer der heutigen Kernkraftwerke verzichten will.
  • 16.11.12
    Die Sicherheitsstandards der Schweizer Kernkraftwerke gehören zu den höchsten der Welt. Ein politisch motiviertes vorzeitiges Abschalten ist sicherheitstechnisch nicht zu rechtfertigen. Die heute eingereichte «Atomausstiegsinitiative» gefährdet unsere Stromversorgung unnötig.
  • 29.08.12
    Übersichtlicher, strukturierter, moderner – das Nuklearforum Schweiz hat einen neuen Webauftritt. Nebst aufgefrischtem E-Bulletin und dem bewährten Nuclearplanet finden Sie online viele Neuerungen wie zum Beispiel die persönliche Artikelsammlung. Steigen Sie ein: www.nuklearforum.ch.
  • 13.06.12
    Anfang 2012 umfasste der zivile Nuklearpark der Welt 439 Kernkraftwerksblöcke in 31 Ländern, wovon fünf für längere Zeit ausser Betrieb gesetzt sind. Von den weltweit 62 laufenden Neubauprojekten werden 26 in China ausgeführt. Diese und weitere umfangreiche Informationen liegen als Prospekt «Kernkraftwerke der Welt 2012» vor. Laufend aktualisierte Informationen rund um die Welt der Kernkraftwerke finden Sie auf der interaktiven Plattform www.nuclearplanet.ch.
  • 11.05.12
    Ernüchterung im grauen Energiealltag: Ein Jahr nach der überstürzten Ausstiegsankündigung des Bundesrats bleibt die Energiepolitik ohne feste Konturen. Widersprüche mit der Klimapolitik und Interessenkonflikte mit dem Schutz von Natur und Landschaft werden sichtbar. An seiner Jahresversammlung am Freitag in Bern zog das Nuklearforum Schweiz eine erste Zwischenbilanz.

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