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Alle Artikel zum Thema "Berichte"

  • 04.05.08
    Pünktlich zum Entscheid des Bundesrates über den Konzeptteil zum «Sachplan Geologische Tiefenlager» führte das Nuklearforum vom 21. bis 22. April 2008 eine Medienreise durch, an der 22 Journalisten teilnahmen. Thema der Reise war das Kernbrennstoff-Management in der Schweiz, das Experten des Kernkraftwerks Gösgen (KKG), des Zwischenlagers Würenlingen AG (Zwilag) und des Versuchslabors des Mont-Terri-Projekts den Medienvertretern jeweils vor Ort näher brachten.
  • 24.03.08
    Mit dem Fertigstellen der ersten beiden Halbmodule der Fusionsanlage Wendelstein 7-X erreichte der stufenweise Zusammenbau des Grossexperiments im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) plangemäss den ersten Meilenstein: Zwei Zehntel des inneren Kerns der Anlage sind damit fertiggestellt und werden nun zusammengefügt. Die industrielle Herstellung der wesentlichen Bauteile für Wendelstein 7-X ist nahezu abgeschlossen. Noch rund sechs Jahre wird der Aufbau der komplexen Anlage dauern.
  • 12.03.08
    Die diesjährige Wintertagung des Deutschen Atomforums widmete sich wie jedes Jahr der aktuellen energiepolitischen Situation der Kernenergie in Deutschland. Vom 6. bis 7. Februar 2008 trafen sich über 300 Teilnehmer und Vertreter der deutschen Energiewirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch in Berlin. Öffentliches Aufsehen erregte der prominente SPD-Politiker Wolfgang Clement mit seinem Plädoyer für die Kernenergie.
  • 11.03.08
    Ein zentrales Thema der diesjährigen PIME-Tagung (Public Information Materials Exchange) der European Nuclear Society am 11.–13. Februar 2008 in Prag war der Blick in die Zukunft der Kernenergie. Internationale Referenten fassten bei dieser Gelegenheit die wichtigsten politischen Entwicklungen zusammen und stellten dabei fest, dass die Vorzüge der Kernenergie zunehmend erkannt werden.
  • 10.02.08
    Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) anerkennt die Kernenergie als eines der wirksamen Mittel zur Reduktion der CO2-Emissionen. Der jüngste Bericht des IPCC prüft verschiedene Möglichkeiten zur Verringerung der CO2-Emissionen. Dabei werden auch die Kernenergie sowie ihre Kosten, ihr Potenzial für eine CO2-Reduktion und die Beherrschung der Sicherheitsfragen analysiert. Das Fazit des IPCC ist klar: Die Kernenergie ist ein leistungsfähiges und kostengünstiges Mittel, um die CO2-Emissionen zu senken.
  • 03.12.07
    Am 9. November 2007 fand in Olten eine Informationstagung des Nuklearforums Schweiz statt. Unter dem Titel «Kernenergie: weltweit auf der Agenda» diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland über die neuesten Entwicklungen in Europa und der Welt. Anhand aktueller Projekte erörterten sie die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, mit denen sich die Kernenergie konfrontiert sieht.
  • 03.12.07
    Uran und der Brennstoffkreislauf waren die Themen der zweiten Informationsreise des Nuklearforums in diesem Jahr. Vom 31. Oktober bis 1. November 2007 bot sich Schweizer Medienschaffenden die Möglichkeit, die Uran-Anreicherungsanlage der Urenco Deutschland GmbH in Gronau (Nordrhein-Westfalen) und die Brennelementfabrik der Areva NP in Lingen (Niedersachsen) zu besuchen.
  • 21.10.07
    Das erste Schweizer Energietechnikforum vom 21. August 2007 in Bern, organisiert von Electrosuisse, befasste sich mit folgenden Fragen: 1. Wie können in der Schweiz Lehrstühle für elektrische Energietechnik langfristig gesichert und ausgebaut werden? Welche Anforderungen stellen Industrie und Hochschulen an Forschung und Lehre? 2. Welche Forschungsschwerpunkte setzt der Bund und welche Fördermittel stehen zur Verfügung? 3. Wie sieht die Energiezukunft der Schweiz im Jahr 2035 aus?
  • 09.08.07
    An der Jahresversammlung des Nuklearforums Schweiz, die am 28. Juni 2007 in Bern stattfand, setzten sich der Zuger Ständerat Rolf Schweiger, Präsident der Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz (Aves), und Avenir-Suisse-Direktor Thomas Held mit der Zukunft der Kernenergie in der Schweiz auseinander. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeigten sie die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten auf. Den grösseren Rahmen dazu gab Roland Schenkel, Generaldirektor der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission, der die Energiepolitik und Forschungsarbeiten in der EU erläuterte.
  • 11.04.07
    Le climat? L’énergie? De sacrés défis. Mais c’est dans le domaine de l’eau potable que se joue, surtout, l’avenir de l’humanité. Au moment où les réserves souterraines tendent à s’épuiser, le dessalement de l’eau de mer pourrait rapidement s’avérer indispensable. Une solution irréaliste à grande échelle sans le recours intensif au nucléaire.

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