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Alle Artikel zum Thema "Entsorgung radioaktiver Abfälle/Tiefenlagerung"

  • 15.01.18
    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am 22. Dezember 2017 die erste Quartärbohrung im Standortgebiet Jura Ost – in Riniken im Kanton Aargau – bewilligt. Vier weitere Gesuche werden zurzeit geprüft.
  • 11.12.17
    Die Nuclear Waste Management Organization (NWMO) hat die Anzahl potenzieller Tiefenlagerstandorte für ausgediente Brennelemente in Kanada von sieben auf fünf verkleinert. Blind River und Elliot Lake wurden aus dem Auswahlverfahren gestrichen. 
  • 01.12.17
    Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) lanciert. Im Ergebnisbericht, der nun mit den in Etappe 2 erstellten Berichten, Gutachten und Stellungnahmen in die Vernehmlassung geht, schlägt der Bundesrat vor, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in der abschliessenden Etappe 3 der Standortsuche weiter zu untersuchen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 9. März 2018. 
  • 08.11.17
    Die Sondierbohrungen werden die erforderlichen Informationen für die spätere Beurteilung der Sicherheit der geologischen Tiefenlager Jura Ost und Zürich Nordost für radioaktive Abfälle liefern, ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Zu diesem Fazit kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinen sicherheitstechnischen Gutachten. 
  • 07.11.17
    Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) schlägt der Regierung vor, die von den Kernkraftwerksbetreibern jährlich in den Entsorgungsfonds einzuzahlenden Beiträge zu erhöhen. 
  • 10.10.17
    Am 22. September 2017 ist ein Leitfaden verabschiedet worden, der das Verfahren zur Regelung der Abgeltungen und Kompensationen an die Standortregionen der künftigen geologischen Tiefenlager für radioaktive Abfälle beschreibt. 
  • 11.09.17
    Die bulgarische State Enterprise Radioactive Waste SE (Seraw) hat in der Nähe des Kernkraftwerks Kosloduj mit dem Bau des nationalen Lagers für schwach- und mittelaktive Abfälle (Radiana) begonnen.
  • 04.09.17
    Die amerikanische National Nuclear Security Administration (NNSA) des Department of Energy (DOE) hat in Zusammenarbeit mit Ghana und China sowie der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) rund 1 kg hochangereichertes Uran (high enriched uranium, HEU) chinesischen Ursprungs aus dem ghanesischen Forschungsreaktor GHARR-1 entfernt. Somit ist Ghana HEU-frei. 
  • 25.08.17
    Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat am 24. August 2017 sechs Gesuche für Sondierbohrungen im Standortgebiet Nördlich Lägern beim Bundesamt für Energie (BFE) eingereicht. 
  • 23.08.17
    Der Präsident der Kirgisischen Republik, Almasbek Atambajew, hat eine Rahmenvereinbarung zur Sanierung bergbaulicher Altlasten aus Sowjetzeit ratifiziert. Somit kann das vorgesehene Sanierungsprogramm umgesetzt werden. 

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