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Alle Artikel zum Thema "Erdbeben"

  • 30.05.16
    Die Kraftwerksbetreiber der Schweizer Kernkraftwerke müssen bis Ende 2020 erneut nachweisen, dass ihre Anlagen auch einem extrem seltenen starken Erdbeben standhalten. Dies verlangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi), nachdem es neue Vorgaben für die Erdbebengefährdung festgelegt hat.
  • 04.11.15
    Als Reaktion auf den Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi hat die Nuclear Regulatory Commission (NRC) von allen amerikanischen Kernkraftwerksbetreibern überarbeitete Erdbebengefährdungsanalysen verlangt. Nun kürzt die NRC die Liste der betroffenen Standorte und strafft ihren ursprünglichen Zeitplan.
  • 24.08.15
    Drei Organisationen der Antiatombewegung werfen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) vor, die schweizerische Gesetzgebung falsch anzuwenden. Das Vorgehen des Ensi wird nach eigener Aussage jedoch von verschiedenen Bundestellen sowie weiteren Fachgremien gestützt.
  • 22.05.15
    Eine Expertengruppe der japanischen Nuclear Regulation Authority (NRA) kommt zum Schluss, dass die Kernkraftwerkseinheiten Shika-1 und -2 in der Präfektur Ishikawa an der Westküste der Insel Honshu möglicherweise über einer aktiven Störungszone liegen.
  • 23.04.15
    Die Kernkraftwerkseinheit Tsuruga-2 in der Präfektur Fukui liegt über einer aktiven Störungszone. Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat die Schlussfolgerungen eines entsprechenden Expertenberichts angenommen.
  • 27.06.14
    Die geologische Störungszone unterhalb des Kernkraftwerks Tsuruga in Japan ist nicht aktiv. Dies hat ein internationales Expertenteam in einem zweiten Bericht festgehalten.
  • 20.05.14
    Die Betreiber der 60 amerikanischen Kernkraftwerksstandorte, die östlich der Rocky Mountains liegen, haben der Nuclear Regulatory Commission (NRC) im März 2014 auf deren Verlangen aktualisierte Erdbebengefährdungsanalysen eingereicht. Die NRC hält jetzt fest, dass die Anlagen sicher weiterbetrieben werden können, fordert aber für 21 Standorte vertiefte Untersuchungen.
  • 21.03.14
    Im Auftrag der Nagra und der schweizerischen Kernkraftwerke hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich in den vergangenen zwei Jahren das Erdbebenmessnetz in der Nordschweiz ausgebaut.
  • 19.02.14
    Das Kernkraftwerk Ohi in der Präfektur Fukui liegt nicht über einer aktiven Störungszone. Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat die Schlussfolgerungen eines entsprechenden Experten-Berichts angenommen.
  • 10.01.14
    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben den Schlussbericht ihrer Erdbebenstudie Pegasos Refinement Project (PRP) beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) eingereicht. Das Ensi wird die Angaben nun prüfen und anschliessend die neuen Gefährdungsannahmen festlegen. 

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