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Alle Artikel zum Thema "Finanzierung der Entsorgung"

  • 22.12.17
    Die Kostenstudie 2016, die swissnuclear nach strikten Vorgaben der Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds (Stenfo) in Zusammenarbeit mit den Betreibern der Schweizer Kernanlagen erstellt worden ist, ist solide und in sich korrekt. Zu diesem Schluss kommen die Experten, welche diese Studie überprüft haben. Einzelne Punkte – insbesondere die Sicherheitszulage – müssen laut den Experten jedoch angepasst werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) wird nun die endgültigen Kosten festlegen.
  • 27.09.17
    In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2016 insgesamt rund CHF 7,0 Mrd. (2015: CHF 6,2 Mrd.). Die Anlagerenditen im Jahr 2016 betrugen rund 6,4% (2015: -0,5%). Dies geht aus den Jahresberichten und Jahresrechnungen hervor, die der Bundesrat am 22. September 2017 genehmigt hat.
  • 07.08.17
    In Deutschland hat die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH planmässig zum 1. August 2017 ihre Zwischenlageraktivitäten an die Regierung abgegeben.
  • 28.06.17
    Die Europäische Kommission hat die Errichtung eines öffentlich-rechtlichen Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung in Deutschland genehmigt. Die Kommission gelangte zum Schluss, dass die staatliche Unterstützung in einem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ziel steht.
  • 16.05.17
    Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH und das deutsche Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) haben eine Einigung über die Überführung der Zwischenlageraktivitäten der GNS an den Bund erzielt. Mit dem Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung, das Ende 2016 in Kraft getreten war, übernahm die Regierung die Verantwortung für die Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle. 
  • 16.12.16
    Die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Schweizer Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle betragen gemäss der am 15. Dezember 2016 publizierten Kostenstudie 2016 CHF 22,8 Mrd. Sie sind somit um insgesamt 10% höher als gemäss Kostenschätzung 2011. Die Kostenstudie 2016, welche die swissnuclear im Auftrag der Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds (Stenfo) durchgeführt hat, wird nun von unabhängigen Experten überprüft. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) legt nach der Überprüfung die geschätzten Kosten neu fest.
  • 28.09.16
    In einem Sonderbericht hält der Europäische Rechnungshof (EuRH) – die unabhängige externe Rechnungsprüfungsstelle der EU – fest, dass bei den acht vorzeitig stillgelegten Kernkraftwerkseinheiten in Bulgarien, der Slowakei und Litauen Fortschritte erzielt worden sind, «kritische» Herausforderungen indes bevorstehen.
  • 09.09.16
    In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Stilllegungs- und Entsorgungsfonds befanden sich Ende 2015 insgesamt rund CHF 6,2 Mrd. (2014: CHF 6,1 Mrd.). Die Anlagerendite im Jahr 2015 betrug rund -0,5% (2014: +11,5%). Dies geht aus den Jahresberichten hervor, die der Bundesrat am 5. September 2015 genehmigt hat.
  • 02.05.16
    Die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke sollen EUR 23,3 Mrd. in einen staatlichen Fonds einzahlen, um die Kosten für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle zu decken. Dies schlägt die Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) vor.
  • 14.12.15
    Die schwedischen Kernkraftwerksbetreiber OKG AB und Ringhals AB wollen ihre Einheiten Oskarshamn-1 und -2 beziehungsweise Ringhals-1 und -2 früher als geplant vom Netz nehmen. Dieser Entscheid beeinflusst die Finanzierung des schwedischen Entsorgungsfonds. Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) empfiehlt nun der schwedischen Regierung, höhere Gebühren bei den beiden Betreibern einzuholen.

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