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Alle Artikel zum Thema "Internationale Zusammenarbeit"

  • 16.04.99
    Das Direktorium der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat der Verlängerung des Reaktorsicherheitskontos (NSA) um weitere drei Jahre zugestimmt.
  • 06.04.99
    Der Bundesrat hat die Botschaft zur Ratifikation des Gemeinsamen Übereinkommens über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und über die Sicherheit der Behandlung radioaktiver Abfälle zuhanden des Parlaments verabschiedet und die Ratifikation beantragt.
  • 29.03.99
    Im Hinblick auf den möglichen Beitritt osteuropäischer Länder zur Europäischen Union haben die nuklearen Sicherheitsbehörden von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und weiteren sechs EU-Ländern im Rahmen der vor wenigen Monaten geschaffenen Western European Nuclear Regulators' Association (WENRA) gemeinsam einen Bericht über den Stand der nuklearen Sicherheit in Bulgarien, Litauen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn ausgearbeitet.
  • 24.03.99
    Die französische Cogema, der kanadische Uranproduzent Cameco und Nukem Inc, die amerikanische Filiale des gleichnamigen deutschen Handels- und Ingenieurunternehmens, haben mit der Techsnabexport eine kommerzielle Vereinbarung im Rahmen des russisch-amerikanischen Megatonnen-zu-Megawatt-Programms unterzeichnet.
  • 14.03.99
    Der Schweizer Bruno Pellaud tritt per 1. Mai 1999 als stellvertretender Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO in Wien und Leiter des "Department of Safeguards" zurück. Sein Nachfolger ist Pierre Goldschmidt aus Belgien.
  • 14.03.99
    Aus dem Bericht des unabhängigen Untersuchungsausschusses des Europaparlaments über Unregelmässigkeiten bei der EU-Kommission, der zum Rücktritt der ganzen Kommission geführt hat, geht hervor, dass es bei der Förderung von Projekten zur Verbesserung der nuklearen Sicherheit in Osteuropa zu keinen betrügerischen Handlungen gekommen ist.
  • 22.02.99
    Nachdem Zweifel an der zielkonformen Umsetzung und der Wirksamkeit der materiellen EU-Hilfe zur Verbesserung der nuklearen Sicherheit in Osteuropa aufgetaucht sind und der Europäische Rechnungshof einen entsprechenden Bericht vorgelegt hat (Bulletin 21/98), liegen jetzt Reformvorschläge auf dem Tisch.
  • 01.02.99
    Die Beispiele der Kernkraftwerke Loviisa in Finnland und Mochovce in der Slowakei zeigen, dass die Verbindung von westlicher und östlicher Sicherheitstechnik kein Hindernis für die Erfüllung internationaler Sicherheitsstandards ist. Voraussetzung für das Durchsetzen solcher Standards ist jedoch eine Behörde aus Kernfachleuten, die befähigt sind, Sicherheitsanalysen nach dem Stand des Wissens durchzuführen.
  • 11.12.98
    In den Medien wurde Mitte Dezember eine Projektstudie für ein multinationales Endlager für hochradioaktive Abfälle in Australien thematisiert.

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