Globale Schlagworte

Alle Artikel zum Thema "Politik"

  • 03.09.06
    In Deutschland fällt bis 2020 fast die Hälfte der bestehenden Kraftwerkskapazität weg – ein erheblicher Teil davon wegen des Atomausstiegs – und es entsteht eine Lücke von rund 60'000 MW. Um diese Lücke zu füllen, werden Investitionen von mindestens EUR 86 Mrd. nötig sein. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Szenarienstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young AG, Stuttgart (E&Y).
  • 31.08.06
    «Energie zu konsumieren ist kein Selbstzweck und sollte nicht Gegenstand eines Ideologiestreits sein. Es ist ein Mittel zur Sicherung der Entwicklung und des Wohls der Menschen.» Davon geht Nationalrat Serge Beck als Präsident der Fédération romande pour l'énergie (FRE) in der Einleitung zu einer neuen Broschüre dieser Westschweizer Vereinigung für eine sichere und ausreichende Energieversorgung aus.
  • 23.08.06
    Le gouvernement fédéral argentin a annoncé son plan de réactivation du secteur nucléaire. Parmi les points forts de ce plan figurent l'achèvement de la construction de la centrale nucléaire d'Atucha 2, le lancement d'études sur la construction d'une quatrième tranche nucléaire et la reprise de l'enrichissement d'uranium.
  • 22.08.06
    EU-Energiekommissar Andris Piebalgs hat am 23. August 2006 an der «Offshore Northern Seas Conference» im norwegischen Stavanger eine Rede über die Herausforderungen, vor denen Europa heute im Energiebereich steht, gehalten. Der Kommissar wies unter anderem darauf hin, dass die Kernenergieoption für diejenigen Länder offen bleiben muss, die sie nutzen wollen.
  • 09.08.06
    Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr für einen Stopp des Atomausstiegs einzusetzen.
  • 30.07.06
    Der Präsident von Nigeria, Olusegun Obasanjo, hat am 31. Juli 2006 die Gründung der Nigeria Atomic Energy Commission (NAEC) bekannt gegeben. Das zehnköpfige Gremium wird, unter der Führung Obasanjos, den möglichen Einsatz von Kernkraftwerken in Nigeria prüfen.
  • 30.07.06
    Die britische Regierung hat für ihre Energiepolitik vier langfristige Ziele gesteckt: die Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen um 60% bis ins Jahr 2050, das Aufrechterhalten einer zuverlässigen Energieversorgung, die Entwicklung wettbewerbsfähiger Märkte in Grossbritannien und anderswo sowie die Gewährleistung, dass alle Haushalte ausreichend und kostengünstig beheizt werden können. Um den Fortschritt in der Erreichung dieser Ziele zu überprüfen, hatte der Premierminister Tony Blair im November 2005 eine Untersuchung zur britischen Energieversorgung angekündigt. Am 11. Juli 2006 hat Handels- und Industrieminister Alistair Darling im Parlament die lange angekündigte Studie zum so genannten Energy Review «The Energy Challenge» vorgestellt. Sie fasst die Folgerungen aus der dreimonatigen öffentlichen Vernehmlassung zur Energiepolitik zusammen und gibt Empfehlungen ab.
  • 20.07.06
    Selon le document stratégique de l'Union démocratique du centre (UDC) «Electricité suisse produite dans le pays» qui a été présenté lors de la conférence de presse du 21 juillet 2006, la Suisse risque une pénurie d'énergie «au plus tard en 2020 avec l'échéance des contrats de fourniture passés avec les centrales nucléaires françaises et avec la fin de la période d'exploitation des centrales de Beznau 1 et 2 ainsi que de Mühleberg».
  • 20.07.06
    Die Axpo sieht die Versorgungssicherheit in der Schweiz gefährdet, und zwar bereits in wenigen Jahren. «Wir müssen den Bau neuer Kraftwerke in der Schweiz schnell an die Hand nehmen», sagte Heinz Karrer, CEO der Axpo Holding AG, am 21. Juli 2006.
  • 18.07.06
    In seiner Rede nach seinem Amtsantritt vor dem Parlament in Warschau am 19. Juli 2006 hat sich der neue polnische Premierminister Jaroslaw Kaczyhski offen für die Kernenergie gezeigt. Er sagte, dass das Land jetzt über Kernenergie nachdenken sollte.

Seiten