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Alle Artikel zum Thema "Radioisotope und Strahlennutzung"

  • 04.07.18
    Die kanadische Bruce Power L.P. und die ITM Isotopen Technologien München AG mit ihrer Tochtergesellschaft ITG Isotope Technologies Garching GmbH haben vereinbart, gemeinsam die Erzeugung des für medizinische Zwecke verwendeten Radioisotops Lutetium-177 (Lu-177) zu erkunden.
  • 28.06.18
    Das Kernkraftwerk Darlington in der kanadischen Provinz Ontario wird das Radioisotop Molybdän-99 (Mo-99) produzieren. Dieses wird in den neuartigen thermoelektrischen Generatoren der BWX Technologies Inc. (BWXT) eingesetzt, um das Tochterisotop Technetium-99m (Tc-99m) zu erzeugen. Darlington ist somit das weltweit erste kommerzielle Kernkraftwerk, das Mo-99 erzeugt.
  • 17.05.18
    Nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit sowie einer einjährigen Testphase ist der neue Bestrahlungsplatz am Zentrum für Protonentherapie ZPT des Paul Scherrer Instituts (PSI) – die Gantry 3 – eröffnet worden. Wie Gantry 1 und 2 dient sie der Bestrahlung von tief im Körper liegenden Tumoren.
  • 10.04.18
    Die Canadian Nuclear Safety Commission (CNSC) hat das Gesuch der Canadian Nuclear Laboratories Limited (CNL) zur Verlängerung der Betriebsbewilligung für die Chalk River Laboratories um zehn Jahre genehmigt.
  • 27.03.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) aktualisiert die Anforderungen an die Freimessung von Materialien und Bereichen aus kontrollierten Zonen. Es löst deshalb die bestehende Richtlinie Ensi-B04 durch eine Neuausgabe ab. Die öffentliche Vernehmlassung dauert bis zum 30. Juni 2018.
  • 26.02.18
    Laut der amerikanischen Shine Medical Technologies Inc. ist der Bau des «Building One» auf dem neuen Isotopenproduktions-Campus in Janesville im Bundesstaat Wisconsin im Februar 2018 abgeschlossen worden. Der Bau des wichtigsten Hauptgebäudes steht kurz bevor.
  • 07.02.18
    Die Nuclear Research and Consultancy Group BV (NRG) hat die Radioisotopen-Produktion am Hochflussreaktor HFR vollständig auf schwach angereichertes Uran (LEU) umgestellt.
  • 28.11.17
    Am 21. November hat der russische meteorologische Dienst, Rosgidromet, bestätigt, dass auch auf russischem Gebiet Ende September 2017 «sehr hohe» Konzentrationen von Ruthenium-106 (Ru-106) in der Luft gemessen wurden. Zuvor hatten mehrere europäische Messstellen Spuren von diesem Radioisotop festgestellt. 
  • 05.10.17
    Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsprojekts hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) in Seibersdorf, Österreich, ein neues Labor zur Schädlingsbekämpfung gebaut und Ende September eröffnet.
  • 02.10.17
    Nach fast zehn Jahren mit drohenden Engpässen bei für die Medizin wichtigen Isotopen hat sich die Situation stabilisiert. Gewisse Unsicherheiten bleiben gemäss Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) bestehen.

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