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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 12.06.18
    Das nukleare Sicherungsregime in der Schweiz ist gut etabliert. Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe des International Physical Protection Advisory Service (IPPAS) der internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Ende ihrer zweiwöchigen Mission. Sie hat 13 bewährte Praktiken, 9 Empfehlungen und 37 Anregungen identifiziert.
  • 12.06.18
    Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) hat in ihren vom 28. Mai bis 1. Juni 2018 durchgeführten Messungen der Radioaktivität aus der Luft – die sogenannte Aeroradiometrie – keine ungewöhnlichen Werte festgestellt. Die Schweizer Kernanlagen werden bei den alljährlich durchgeführten Messfügen im Turnus von zwei Jahren vermessen. Dieses Jahr waren die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt an der Reihe.
  • 28.05.18
    Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen.
  • 12.02.18
    Die Niederlande muss ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn Belgien und Deutschland weiter verbessern, um auf einen möglichen Reaktorunfall angemessen vorbereitet zu sein. Zu diesem Schluss kommt der unabhängige Untersuchungsrat für Sicherheit (Onderzoeksraad voor Veiligheid) in seinem am 31. Januar 2018 erschienenen Bericht «Cooperation on Nuclear Safety». 
  • 06.02.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi hat die Anforderungen an Qualität und Umfang der Probabilistischen Sicherheitsanalyse (PSA) aktualisiert. Die bisherige Richtlinie Ensi-A05 wird deshalb durch eine Neuausgabe abgelöst.
  • 23.01.18
    Im Betriebsjahr 2017 ist es zu keinem Vorkommnis gekommen, das die Sicherheit von Mensch und Umwelt gefährdet hat. Der Schutz der Bevölkerung und des Personals vor ionisierender Strahlung war zu jeder Zeit gewährleistet. Dieses Fazit zieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einer ersten Bilanz.
  • 17.01.18
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) ist zum Schluss gekommen, dass die innovative Reaktorauslegung der NuScale Power LLC auch ohne sicherheitsklassifizierte elektrische Systeme sicher betrieben werden kann – ein bedeutender Meilenstein für die Kernkraftwerksentwicklerin. Ihre Auslegung beruht auf passiven Sicherheitsmerkmalen. So werden zur Kühlmittelumwälzung im Reaktordruckbehälter keine Pumpen benötigt, denn die Kühlung beruht auf Naturumlauf.
  • 12.01.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) kommt im Rahmen einer internationalen Überprüfung zum Thema Alterungsmanagement in Kernkraftwerken zum Schluss, dass in der Schweiz die Rahmenbedingungen für ein systematisches Alterungsmanagement gegeben sind. Dieses eignet sich dazu, Alterungsschäden frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmassnahmen einzuleiten. Das Ensi hat den Länderbericht für die Schweiz verfasst und Ende 2017 bei der European Nuclear Safety Regulator Group (Ensreg) eingereicht. Zudem hat es auch Verbesserungspotenzial identifiziert.
  • 09.11.17
    Die Dampferzeuger in den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen weichen bezüglich des Kohlenstoffgehaltes nicht von den Auslegungsanforderungen ab. Dies hat die Überprüfung der Herstellungsdokumente ergeben. Die Strukturintegrität der einzelnen Bauteile der Dampferzeuger ist mit grosser Marge gewährleistet. 
  • 12.10.17
    An der 35. Hauptsitzung der Deutsch-Schweizerischen Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) diskutierten Behördenvertreter der beiden Staaten über Fragen zur nuklearen Sicherheit grenznaher Kernanlagen sowie zu Entsorgung und Stilllegung. 

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