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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 10.07.18
    Die Kernanlagen in der Schweiz sind im Betriebsjahr 2017 sicher betrieben worden. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinem Aufsichtsbericht, der Ende Juni publiziert wurde.
  • 05.07.18
    Der Ensi-Rat hat die Geschäftsführung und die Aufsichtstätigkeit des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) im Jahr 2017 verfolgt und beurteilt. Er kommt zum Schluss, dass die Sicherheit der Schweizer Kernanlagen gewährleistet war.
  • 03.07.18
    Im Kernkraftwerk Leibstadt war das Notstandssystem während zwei Monaten nur eingeschränkt verfügbar. Dies hat die Betreiberin dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) gemeldet und das Vorkommnis der Stufe 1 der siebenstufigen internationalen Störfallbewertungsskala Ines (International Nuclear and Radiological Event Scale) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zugeordnet. Das Ensi wird den KKL-Bericht analysieren und dazu Stellung nehmen. 
  • 12.06.18
    Das nukleare Sicherungsregime in der Schweiz ist gut etabliert. Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe des International Physical Protection Advisory Service (IPPAS) der internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Ende ihrer zweiwöchigen Mission. Sie hat 13 bewährte Praktiken, 9 Empfehlungen und 37 Anregungen identifiziert.
  • 12.06.18
    Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) hat in ihren vom 28. Mai bis 1. Juni 2018 durchgeführten Messungen der Radioaktivität aus der Luft – die sogenannte Aeroradiometrie – keine ungewöhnlichen Werte festgestellt. Die Schweizer Kernanlagen werden bei den alljährlich durchgeführten Messfügen im Turnus von zwei Jahren vermessen. Dieses Jahr waren die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt an der Reihe.
  • 28.05.18
    Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen.
  • 12.02.18
    Die Niederlande muss ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn Belgien und Deutschland weiter verbessern, um auf einen möglichen Reaktorunfall angemessen vorbereitet zu sein. Zu diesem Schluss kommt der unabhängige Untersuchungsrat für Sicherheit (Onderzoeksraad voor Veiligheid) in seinem am 31. Januar 2018 erschienenen Bericht «Cooperation on Nuclear Safety». 
  • 06.02.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi hat die Anforderungen an Qualität und Umfang der Probabilistischen Sicherheitsanalyse (PSA) aktualisiert. Die bisherige Richtlinie Ensi-A05 wird deshalb durch eine Neuausgabe abgelöst.
  • 23.01.18
    Im Betriebsjahr 2017 ist es zu keinem Vorkommnis gekommen, das die Sicherheit von Mensch und Umwelt gefährdet hat. Der Schutz der Bevölkerung und des Personals vor ionisierender Strahlung war zu jeder Zeit gewährleistet. Dieses Fazit zieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einer ersten Bilanz.
  • 17.01.18
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) ist zum Schluss gekommen, dass die innovative Reaktorauslegung der NuScale Power LLC auch ohne sicherheitsklassifizierte elektrische Systeme sicher betrieben werden kann – ein bedeutender Meilenstein für die Kernkraftwerksentwicklerin. Ihre Auslegung beruht auf passiven Sicherheitsmerkmalen. So werden zur Kühlmittelumwälzung im Reaktordruckbehälter keine Pumpen benötigt, denn die Kühlung beruht auf Naturumlauf.

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