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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 12.08.13
    Eine Expertengruppe der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) hat vom 21. bis 26. Juli 2013 Vertreter der japanischen Präfektur Fukushima getroffen, um mit der Umsetzung der im Dezember 2012 besiegelten Projekte die Folgen des Reaktorunfalls im japanischen Fukushima-Daiichi zu verringern. 
  • 06.08.13
    Nach der Analyse der Ergebnisse der alle zehn Jahre durchgeführten umfassenden Sicherheitsüberprüfung von Bugey-4 ist die französische Autorité de sûreté nucléaire (ASN) zum Schluss gekommen, dass die 880-MW-Druckwassereinheit zehn weitere Jahre den Betrieb aufrechterhalten darf. Die Besitzerin und Betreiberin von Bugey-4 – die Electricité de France (EDF) – muss jedoch bestimmte Auflagen erfüllen.
  • 05.08.13
    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) will mit einem neuen Forschungsprojekt die Unfälle in den Einheiten 1–3 des japanischen Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi simulieren. Die Ergebnisse sollen die Rechencodes zur Simulation schwerer Unfälle verbessern helfen sowie die Planung der Rückbau- und Sanierungsarbeiten erleichtern. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) unterstützt dieses Projekt.
  • 31.07.13
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat seine Forschungsstrategie überarbeitet. Im Mittelpunkt stehen in den nächsten Jahren die Themen Langzeitbetrieb, extreme Naturereignisse, Stilllegung und Entsorgung. Vorschläge für Forschungsprojekte können neu online eingereicht werden. 
  • 12.07.13
    In den japanischen Kernkraftwerkseinheiten Kashiwazaki-Kariwa-1 und -7 sind jetzt passive autokatalytischen Rekombinatoren (PAR) der NIS Ingenieurgesellschaft mbH (NIS) – einer Tochtergesellschaften der Siempelkamp Nukleartechnik GmbH – im Einsatz.
  • 02.07.13
    Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat Sicherheitsrichtlinien für die Kernkraftwerke genehmigt, welche die aus dem Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi gezogenen Lehren berücksichtigen. Sie treten am 8. Juli 2013 in Kraft.
  • 24.06.13
    Die Schweizer Kernanlagen wurden im Aufsichtsjahr 2012 unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben mit hoher Sicherheit betrieben. Die Werke befinden sich in einem sicherheitstechnisch guten Zustand. Zu diesem Schluss gelangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinem Aufsichtsbericht.
  • 20.06.13
    Der Energie-Kommissar der Europäischen Kommission, Günther Oettinger, hat Vorschläge für eine überarbeitete Richtlinie zur nuklearen Sicherheit vorgelegt. Dazu zählen ambitionierte Sicherheitsziele sowie die Einführung eines wechselseitigen Überprüfungsprozesses der Mitgliedsstaaten.
  • 17.06.13
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) hat sich in der Schweiz über Systeme zur gefilterten Druckentlastung informiert. 
  • 10.06.13
    Die japanische Hitachi-GE Nuclear Energy Ltd. übernimmt das Areva-System zur gefilterten Druckentlastung des Sicherheitsbehälters (Filtered Containment Venting Systems – FCVS). Es soll in japanischen Siedewasserreaktoreinheiten zum Einsatz kommen.

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