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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 21.05.13
    Die kanadische Firma L-3 Communications Mapps Inc. (L-3 Mapps) ergänzt den Vollsimulator der Phase II des Kernkraftwerks Ling-Ao mit einem Modul für schwere Unfälle. 
  • 21.05.13
    Die finnische Teollisuuden Voima Oy (TVO) hat die Wärtsilä Finland Oy beauftragt, neun Notstrom-Dieselgeneratoren und Hilfssysteme für die Kernkraftwerkseinheiten Olkiluoto-1 und -2 zu liefern.
  • 16.05.13
    Die Tokyo Electric Power Co. (Tepco), die Betreiberin des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa, wird zwei von sieben Einheiten mit passiven autokatalytischen Rekombinatoren (PAR) ausstatten. Der Einbau soll Ende Juni 2013 abgeschlossen sein. 
  • 06.05.13
    Die Electricité de France (EDF) darf ihre Kernkraftwerkseinheit Fessenheim-2 im Elsass weitere zehn Jahre betreiben, sofern sie termingerecht bestimmte Auflagen erfüllt. Dies empfiehlt die französische Autorité de sûreté nucléaire (ASN) nach Auswertung der dritten umfassenden 10-Jahres-Überprüfung.
  • 26.04.13
    Die finnische Fortum Oyi will für jede ihrer beiden Kernkraftwerkseinheiten am Standort Loviisa zwei zusätzliche Kühltürme errichten. Diese sollen die Kühlung sicherstellen, sollte das üblicherweise dafür verwendete Meerwasser nicht zur Verfügung stehen. 
  • 24.04.13
    Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat sich 2012 einerseits mit Themen im Zusammenhang mit dem Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi und andererseits mit Fragestellungen zur Entsorgung radioaktiver Abfälle befasst. Dies geht aus dem vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) publizierten KNS-Tätigkeitsbericht 2012 hervor.
  • 22.03.13
    Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) beteiligt sich mit einem Darlehen von EUR 300 Mio. an einem Programm, das die Steigerung der Sicherheit der in Betrieb stehenden Kernkraftwerke in der Ukraine zum Ziel hat. Auch die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) beteiligt sich am Programm. 
  • 13.03.13
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) lässt die Gefahr vorsätzlicher Flugzeugabstürze auf Schweizer Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der technischen Entwicklungen der letzten Jahre neu prüfen. Dazu werden die Untersuchungen von 2003 aktualisiert und neue Erkenntnisse insbesondere ausländischer Aufsichtsbehörden einbezogen.
  • 11.03.13
    Die Staumauer Wohlensee hält einem 10’000-jährlichen Erdbeben stand. Dies hat das Bundesamt für Energie (BFE) bekräftigt, nachdem Kritiker in einem Schreiben vom 20. Februar 2013 an das BFE Zweifel geäussert hatten. Entsprechend hält das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) an seiner Stellungnahme zum Erdbebennachweis des Kernkraftwerks Mühleberg vom Juli 2012 fest.
  • 07.03.13
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) setzt die Bearbeitung der identifizierten Punkte aus den «Lessons Learned» und dem EU-Stresstest auch 2013 fort. Der Aktionsplan Fukushima 2013 setzt neun Schwerpunktthemen.

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