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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 15.11.12
    Die slowenische Nuklearna Elektrarna Krško (NEK) hat die amerikanische Westinghouse Electric Company beauftragt, das Kernkraftwerk Krsko mit einem passiven Trockenfilter-Druckentlastungssystem und passiven autokatalytischen Rekombinatoren (PAR) auszurüsten.
  • 29.10.12
    Zwischen dem 8. und 25. Oktober 2012 haben Experten eines Operational Safety Review Teams (Osart) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) das Kernkraftwerk Mühleberg der BKW FMB Energie AG (BKW) besucht. Ziel der Mission war es, die betriebliche Sicherheit von Mühleberg zu überprüfen, um allfälliges Verbesserungspotenzial und bereits implementierte Good Practices aufzuzeigen, die als international beispielhafte Lösungen von Betriebsprozessen gelten. Die Osart-Mission bestätigte in ihrer Bewertung die betriebliche Sicherheit des Kernkraftwerks und gab verschiedene wertvolle Hinweise.
  • 29.10.12
    Die japanische Kernkraftwerksbetreiberin Tokyo Electric Power Company (Tepco) räumte am 12. Oktober 2012 in einer Stellungnahme ein, dass der Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi vom März 2011 hätte vermieden werden können. Der Konzern habe lange vor dem Unfall gewusst, dass Verbesserungen der Sicherheitsvorkehren notwendig waren. 
  • 26.10.12
    Die Areva SA wird den japanischen Kernkraftwerkspark mit 100 passiven autokatalytischen Rekombinatoren (PAR) ausstatten. 
  • 22.10.12
    Die Betreiberin des japanischen Kernkraftwerks Shika, die Hokuriku Electric Power Co., hat den Bau einer 4 m hohen Mauer zum besseren Schutz vor Tsunamis abgeschlossen. 
  • 19.10.12
    Die Fachstellungnahme der Umweltbundesamt GmbH in Österreich zum Kernkraftwerk Mühleberg enthält keine neuen Aspekte zu den aufgeworfenen Sicherheitsfragen und es ergibt somit kein zusätzlicher Handlungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seiner ersten Stellungnahme zu Handen des Bundesamts für Energie (BFE).
  • 10.10.12
    Das Pegasos Refinement Project (PRP), das erlauben soll, die Erdbebenfährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen, erfährt eine Verzögerung von etwa sechs Monaten. Die beteiligten Experten benötigen mehr Zeit, um neuste Erkenntnisse auszuwerten und noch offene wissenschaftliche Fragen zu diskutieren.
  • 08.10.12
    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) bis Ende September 2012 fristgerecht zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Sie haben der Behörde zudem die verlangten Daten zur Anpassung der Referenzszenarien für den Notfallschutz vorgelegt.
  • 19.09.12
    Japans neue unabhängige Nuclear Regulatory Authority (NRA) hat am 19. September 2012 ihre Arbeit aufgenommen. Ihre fünf Mitglieder ernannte Ministerpräsident Yoshiko Noda. Die NRA ist nun eine Aussenstelle des Umweltministeriums.
  • 18.09.12
    Fragen aus der Bevölkerung zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke sollen künftig in einem ständigen Gremium diskutiert und beantwortet werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) schafft dafür das Technische Forum Kernkraftwerke. Darin sollen Vertreter der Gemeinden, Kantone, Nichtregierungsorganisationen, Kernkraftwerkbetreiber und involvierte Behörden Einsitz nehmen.

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