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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 10.10.12
    Das Pegasos Refinement Project (PRP), das erlauben soll, die Erdbebenfährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen, erfährt eine Verzögerung von etwa sechs Monaten. Die beteiligten Experten benötigen mehr Zeit, um neuste Erkenntnisse auszuwerten und noch offene wissenschaftliche Fragen zu diskutieren.
  • 08.10.12
    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) bis Ende September 2012 fristgerecht zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Sie haben der Behörde zudem die verlangten Daten zur Anpassung der Referenzszenarien für den Notfallschutz vorgelegt.
  • 19.09.12
    Japans neue unabhängige Nuclear Regulatory Authority (NRA) hat am 19. September 2012 ihre Arbeit aufgenommen. Ihre fünf Mitglieder ernannte Ministerpräsident Yoshiko Noda. Die NRA ist nun eine Aussenstelle des Umweltministeriums.
  • 18.09.12
    Fragen aus der Bevölkerung zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke sollen künftig in einem ständigen Gremium diskutiert und beantwortet werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) schafft dafür das Technische Forum Kernkraftwerke. Darin sollen Vertreter der Gemeinden, Kantone, Nichtregierungsorganisationen, Kernkraftwerkbetreiber und involvierte Behörden Einsitz nehmen.
  • 10.09.12
    Die Schweiz hat sich im Rahmen des zweiten ausserordentlichen Treffens zur Convention on Nuclear Safety (CNS) vom 27. bis 31. August 2012 erneut für eine Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen eingesetzt. Die wichtigsten Anliegen der Schweiz wurden bei den verschiedenen Themensitzungen in Wien, wo die CNS bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) deponiert ist, aufgenommen. Die Vertragsstaaten sollen diese in ihren Länderberichten für das sechste ordentliche CNS-Review Meeting im Jahre 2014 behandeln.
  • 31.08.12
    Die BKW FMB Energie AG (BKW) hat zusätzliche Ultraschallprüfungen am Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Mühleberg abgeschlossen. Dabei seien keine Unregelmässigkeiten entdeckt worden und die Sicherheit der Anlage somit gewährleistet. 
  • 27.08.12
    Die BKW FMB Energie AG (BKW) führt im Rahmen der gegenwärtigen Jahresrevision am Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Mühleberg zusätzliche Ultraschallprüfungen durch. Damit reagiert sie auf Befunde, die im Reaktor 3 des belgischen Kernkraftwerks Doel festgestellt worden sind. Die Überprüfung erfolgt gemäss Vorgaben des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi).
  • 20.08.12
    Nachdem Belgien entschieden hat, die Kernkraftwerkseinheit Doel-3 wegen Anzeichen möglicher Materialfehler im Reaktordruckbehälter vorübergehend abzuschalten, hat die Kernenergieagentur (NEA) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) angekündigt, dass Gespräche zwischen den Kernkraftwerksbetreibern und den Nuklearaufsichtsbehörden in acht Ländern stattfinden. Sie haben die Durchführung spezieller Kontrollen zum Thema, die aufzeigen sollen, ob keine weiteren Einheiten betroffen sind.
  • 21.08.12
    Der Strahlenschutz im Innern und im Umfeld der Schweizer Kernanlagen war im vergangenen Jahr vollumfänglich gewährleistet. Die Mittelwerte lagen gemäss Strahlenschutzbericht 2011 des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) weit unter den festgelegten Grenzwerten.
  • 16.08.12
    Die European Nuclear Safety Regulators’ Group (Ensreg) hat einen Aktionsplan für die Folgemassnahmen des EU-Stresstests ausgearbeitet und abgesegnet. Die Schweiz wird sich aktiv an der Umsetzung beteiligen.

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