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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit der Kernkraftwerke"

  • 12.06.15
    Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) ist am 20. Mai 2015 in einem vorläufigen Bericht zum Schluss gekommen, dass die Kernkraftwerkseinheit Ikata-3 die verschärften regulatorischen Richtlinien erfüllt. Der Bericht geht nun in die öffentliche Anhörung. 
  • 22.05.15
    Eine Expertengruppe der japanischen Nuclear Regulation Authority (NRA) kommt zum Schluss, dass die Kernkraftwerkseinheiten Shika-1 und -2 in der Präfektur Ishikawa an der Westküste der Insel Honshu möglicherweise über einer aktiven Störungszone liegen.
  • 13.05.15
    Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsbericht 2014 veröffentlicht. Neben Aufgaben im Zusammenhang mit der Entsorgung radioaktiver Abfälle befasste sich die KNS mit Überprüfungen im Bereich des Notfallschutzes, die der Bundesrat 2012 beschlossen hatte.
  • 23.04.15
    Die Kernkraftwerkseinheit Tsuruga-2 in der Präfektur Fukui liegt über einer aktiven Störungszone. Die japanische Nuclear Regulation Authority (NRA) hat die Schlussfolgerungen eines entsprechenden Expertenberichts angenommen.
  • 12.03.15
    Die Tokyo Electric Power Company (Tepco) hat am 27. Februar 2015 begonnen, Brennelemente aus der zweiten Einheit des Kernkraftwerks Fukushima-Daini zu bergen.
  • 10.02.15
    Die internationale Gemeinschaft will die Sicherheit der Kernkraftwerke weltweit laufend weiter verbessern. Im Rahmen einer diplomatischen Konferenz zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit haben sich alle teilnehmenden Länder in Wien auf eine entsprechende Erklärung geeinigt. Sie geht weniger weit als der ursprüngliche Schweizer Vorschlag.
  • 28.01.15
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat die Massnahmen, die das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) für die Restlaufzeit bis 2019 vorsieht, geprüft und akzeptiert. Die Stellungnahme des Ensi wird als Nächstes der Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) unterbreitet. Die abschliessende Verfügung wird die Behörde nach deren Befund erlassen.
  • 26.01.15
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) fordert alle Schweizer Kernkraftwerksbetreiber auf, Nachrüstungen vorzunehmen, um die Wasserstoffgefährdung bei schweren Unfällen weiter zu vermindern.
  • 21.01.15
    Die Kernanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2014 sicher betrieben worden. Der Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung war jederzeit gewährleistet. Zu diesen Ergebnissen kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einem ersten Überblick zum vergangenen Aufsichtsjahr.
  • 14.01.15
    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerkseinheiten haben fristgerecht die sicherheitstechnischen Nachweise zu extremen Lufttemperaturen in Verbindung mit extremen Flusswassertemperaturen eingereicht.

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