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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 12.06.18
    Das nukleare Sicherungsregime in der Schweiz ist gut etabliert. Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe des International Physical Protection Advisory Service (IPPAS) der internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Ende ihrer zweiwöchigen Mission. Sie hat 13 bewährte Praktiken, 9 Empfehlungen und 37 Anregungen identifiziert.
  • 12.06.18
    Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) hat in ihren vom 28. Mai bis 1. Juni 2018 durchgeführten Messungen der Radioaktivität aus der Luft – die sogenannte Aeroradiometrie – keine ungewöhnlichen Werte festgestellt. Die Schweizer Kernanlagen werden bei den alljährlich durchgeführten Messfügen im Turnus von zwei Jahren vermessen. Dieses Jahr waren die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt an der Reihe.
  • 28.05.18
    Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Beschwerde von zwei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) teilweise Recht gegeben, den Hauptbeschwerdepunkt aber abgewiesen: Mobile Ausrüstung darf unter bestimmten Umständen zur Beherrschung von Auslegungsstörfällen kreditiert werden. Es hat jedoch die Verfügung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) aufgehoben und verlangt zusätzliche Informationen.
  • 03.05.18
    Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat fünf südamerikanische Länder dabei unterstützt, ausgediente Strahlenquellen zu sammeln und zum Recycling ins Ausland zu bringen. Es war dies die bisher umfangreichste Aktion der IAEO in diesem Bereich.
  • 27.04.18
    Laut einer Mitteilung der Swedish Radiation Safety Authority (SSM) ist der Ursprung der im Herbst 2017 gemessenen Ruthenium-106-Emissionen (Ru-106) weiterhin unbekannt.
  • 20.04.18
    Schon die kleinste Dosis Radioaktivität ist gesundheitsgefährdend, sagen die einen. Im Gegenteil, finden andere: Geringe Dosen sind sogar gesundheitsfördernd. Bisher war in den Schweizer Zeitungen fast ausschliesslich der erste Standpunkt vertreten. Ein Artikel der «Basler Zeitung» hat das geändert. Auf der anderen Seite zeigte die Diskussion um die sogenannte «Lex Beznau», wie tief verankert die Strahlenangst in der Öffentlichkeit ist. 
  • 20.02.18
    Das deutsche Bundesumweltministerium (BMUB) hat gemeinsam mit den Bundesländern, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ein Informationsportal zum Thema Sicherheit in der Kerntechnik entwickelt.
  • 13.02.18
    Russland hat eine international zusammengesetzte Expertenkommission ins Leben gerufen, um dem Ursprung der im Herbst 2017 in verschiedenen Ländern Europas gemessenen Ruthenium-106-Emissionen auf den Grund zu gehen. Das Expertengremium ist Ende Januar 2018 zum ersten Mal zusammengekommen.
  • 12.02.18
    Die Niederlande muss ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn Belgien und Deutschland weiter verbessern, um auf einen möglichen Reaktorunfall angemessen vorbereitet zu sein. Zu diesem Schluss kommt der unabhängige Untersuchungsrat für Sicherheit (Onderzoeksraad voor Veiligheid) in seinem am 31. Januar 2018 erschienenen Bericht «Cooperation on Nuclear Safety». 
  • 06.02.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi hat die Anforderungen an Qualität und Umfang der Probabilistischen Sicherheitsanalyse (PSA) aktualisiert. Die bisherige Richtlinie Ensi-A05 wird deshalb durch eine Neuausgabe abgelöst.

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