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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 23.01.18
    Im Betriebsjahr 2017 ist es zu keinem Vorkommnis gekommen, das die Sicherheit von Mensch und Umwelt gefährdet hat. Der Schutz der Bevölkerung und des Personals vor ionisierender Strahlung war zu jeder Zeit gewährleistet. Dieses Fazit zieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einer ersten Bilanz.
  • 17.01.18
    Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) ist zum Schluss gekommen, dass die innovative Reaktorauslegung der NuScale Power LLC auch ohne sicherheitsklassifizierte elektrische Systeme sicher betrieben werden kann – ein bedeutender Meilenstein für die Kernkraftwerksentwicklerin. Ihre Auslegung beruht auf passiven Sicherheitsmerkmalen. So werden zur Kühlmittelumwälzung im Reaktordruckbehälter keine Pumpen benötigt, denn die Kühlung beruht auf Naturumlauf.
  • 12.01.18
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) kommt im Rahmen einer internationalen Überprüfung zum Thema Alterungsmanagement in Kernkraftwerken zum Schluss, dass in der Schweiz die Rahmenbedingungen für ein systematisches Alterungsmanagement gegeben sind. Dieses eignet sich dazu, Alterungsschäden frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmassnahmen einzuleiten. Das Ensi hat den Länderbericht für die Schweiz verfasst und Ende 2017 bei der European Nuclear Safety Regulator Group (Ensreg) eingereicht. Zudem hat es auch Verbesserungspotenzial identifiziert.
  • 31.12.17
    Die gesetzlichen Grundlagen im Strahlenschutz wurden an neue wissenschaftliche Erkenntnisse, an technische Weiterentwicklungen und an internationale Richtlinien angepasst. Die Schweizer Bevölkerung soll damit noch besser vor ionisierender Strahlung geschützt werden. Der Bundesrat hat dazu im April 2017 die entsprechenden Verordnungen im Strahlenschutz verabschiedet. Sie treten am 1. Januar 2018 in Kraft. Das Revisionspaket umfasst die Strahlenschutzverordnung und neun weitere Verordnungen. Der folgende Artikel fasst ein Papier des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zusammen, in dem die Grundlagen der Revision beschrieben sind.
  • 28.11.17
    Am 21. November hat der russische meteorologische Dienst, Rosgidromet, bestätigt, dass auch auf russischem Gebiet Ende September 2017 «sehr hohe» Konzentrationen von Ruthenium-106 (Ru-106) in der Luft gemessen wurden. Zuvor hatten mehrere europäische Messstellen Spuren von diesem Radioisotop festgestellt. 
  • 24.11.17
    Die Nuklearaufsichtsbehörden Chinas und Vietnams wollen enger zusammenarbeiten. Vertreter haben dazu am 12. November 2017 eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der nuklearen Sicherheit unterzeichnet.
  • 09.11.17
    Die Dampferzeuger in den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen weichen bezüglich des Kohlenstoffgehaltes nicht von den Auslegungsanforderungen ab. Dies hat die Überprüfung der Herstellungsdokumente ergeben. Die Strukturintegrität der einzelnen Bauteile der Dampferzeuger ist mit grosser Marge gewährleistet. 
  • 12.10.17
    An der 35. Hauptsitzung der Deutsch-Schweizerischen Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) diskutierten Behördenvertreter der beiden Staaten über Fragen zur nuklearen Sicherheit grenznaher Kernanlagen sowie zu Entsorgung und Stilllegung. 
  • 06.10.17
    Die Schweiz hat ihre Vereinbarung mit den USA über den Austausch technischer Informationen und die Zusammenarbeit bei Fragen der Nuklearsicherheit verlängert. 
  • 25.09.17
    Grossbritannien schafft eine eigene nukleare Sicherheitsüberwachung, damit der Rücktritt aus dem Euratom-Vertrag keine Schwächung der nuklearen Sicherheit des Landes nach sich zieht. 

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