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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 03.05.99
    In 1007 Meter Tiefe im kristallinen Grundgebirge wurde am 4. Mai 1999 die Nagra-Bohrung im zürcherischen Benken abgeschlossen.
  • 03.05.99
    Ein Anfang Mai 1999 veröffentlichtes, unabhängiges Gutachten hat ergeben, dass vom Transport radioaktiver Substanzen keine Gesundheitsgefahr für die Öffentlichkeit ausgeht.
  • 28.04.99
    Laut Meinungsforschung rutschen in den Augen der Bevölkerung die Kernkraftwerke auf der Sorgenliste der durch den sogenannten Y2K- oder Millenium-Bug betroffenen Infrastrukturanlagen immer weiter nach oben, und dies, obschon jetzt weitere unabhängige Untersuchungen und Tests in wirklichen Anlagen beweisen, dass die Betreiber gut vorbereitet sind.
  • 21.04.99
    Die Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) hat mit der ETH Zürich, vertreten durch den Schweizerischen Erdbebendienst (SED), den Vertrag über die Forschungszusammenarbeit auf dem Gebiet der Erdbebenaktivität in der Nordschweiz erneuert.
  • 21.04.99
    Im "Deutschen Ärzteblatt" vom 9. April 1999 haben J. Michaelis, P. Kaatsch und U. Kaletsch unter dem Titel "Leukämie im Kindesalter" die Schlussergebnisse ihrer epidemiologischen Auswertung des deutschen Krebsregisters veröffentlicht.
  • 21.04.99
    Atomtransporte sind sicher und notwendig. Das hat der Energieausschuss des Europäischen Parlaments am 22. April 1999 in Brüssel festgestellt.
  • 14.04.99
    Rund 25'000 ursprünglich von der ehemaligen Sowjetunion gelieferte und in Forschungs- und Versuchsreaktoren bestrahlte Brennelemente sind heute ausserhalb der Russischen Föderation an Lager, davon nicht weniger als 13'000 aus hochangereichertem Uran.
  • 05.04.99
    Eine nach dem Bekanntwerden von Kontaminationen bei Bahntransporten abgebrannter Brennelemente im letzten Jahr eingesetzte Fachkommission hat der Electricité de France (EDF) vorgeschlagen, ihr interne Sicherheits- und Strahlenschutz-Kontrolle organisatorisch zu verbessern und gegen aussen besser zu kommunizieren.
  • 31.03.99
    Mit einem Schwerpunkt in der Auftragsforschung will das amerikanische Department of Energy (DOE) in den kommenden zehn Jahren die wissenschaftlichen Einsichten über die Wirkung schwacher Dosen ionisierender Strahlen so weit vertiefen, dass die dadurch in lebenden Zellen direkt und indirekt ausgelösten Vorgänge weitgehend verstanden werden.
  • 29.03.99
    In Hanford im US-Bundesstaat Washington wurde vom zweiten Weltkrieg bis in die achtziger Jahre Plutonium für das amerikanische Kernwaffenprogramm produziert. Insbesondere in den vierziger Jahren kam es dabei zu Emissionen von Radioaktivität, vor allem in Form von Iod-131. Dieses reichert sich nach der Inkorporation in der Schilddrüse an und verursacht in hohen Dosen Krebs.

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