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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 21.04.99
    Im "Deutschen Ärzteblatt" vom 9. April 1999 haben J. Michaelis, P. Kaatsch und U. Kaletsch unter dem Titel "Leukämie im Kindesalter" die Schlussergebnisse ihrer epidemiologischen Auswertung des deutschen Krebsregisters veröffentlicht.
  • 21.04.99
    Atomtransporte sind sicher und notwendig. Das hat der Energieausschuss des Europäischen Parlaments am 22. April 1999 in Brüssel festgestellt.
  • 14.04.99
    Rund 25'000 ursprünglich von der ehemaligen Sowjetunion gelieferte und in Forschungs- und Versuchsreaktoren bestrahlte Brennelemente sind heute ausserhalb der Russischen Föderation an Lager, davon nicht weniger als 13'000 aus hochangereichertem Uran.
  • 05.04.99
    Eine nach dem Bekanntwerden von Kontaminationen bei Bahntransporten abgebrannter Brennelemente im letzten Jahr eingesetzte Fachkommission hat der Electricité de France (EDF) vorgeschlagen, ihr interne Sicherheits- und Strahlenschutz-Kontrolle organisatorisch zu verbessern und gegen aussen besser zu kommunizieren.
  • 31.03.99
    Mit einem Schwerpunkt in der Auftragsforschung will das amerikanische Department of Energy (DOE) in den kommenden zehn Jahren die wissenschaftlichen Einsichten über die Wirkung schwacher Dosen ionisierender Strahlen so weit vertiefen, dass die dadurch in lebenden Zellen direkt und indirekt ausgelösten Vorgänge weitgehend verstanden werden.
  • 29.03.99
    In Hanford im US-Bundesstaat Washington wurde vom zweiten Weltkrieg bis in die achtziger Jahre Plutonium für das amerikanische Kernwaffenprogramm produziert. Insbesondere in den vierziger Jahren kam es dabei zu Emissionen von Radioaktivität, vor allem in Form von Iod-131. Dieses reichert sich nach der Inkorporation in der Schilddrüse an und verursacht in hohen Dosen Krebs.
  • 29.03.99
    Nach Plänen und Berechnungen einer Gruppe ukrainischer Wissenschafter wäre es sinnvoller, statt die Überreste des Unglücksreaktors Tschernobyl-4 abzubrechen und zu entfernen, diese an Ort und Stelle in einem 1000 m tiefen Schacht zu vergraben.
  • 29.03.99
    Der Betrieb des Kernforschungszentrums Dounreay im Norden von Schottland hat am Standort, an der Küste und am Meeresgrund davor radioaktive metallische Partikel in die Umwelt ausgetragen, die für die Gesundheit der Bevölkerung eine potentielle Gefahr darstellen.
  • 21.03.99
    Nach dem Entscheid eines zuständigen Distriktgerichts darf das erste geologische Endlager der Vereinigten Staaten für radioaktive Abfälle, die Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) in Carlsbad (New Mexico), jetzt den Betrieb aufnehmen.
  • 18.03.99
    Die französische nukleare Sicherheitsbehörde Direction de la sûreté des installations nucléaires (DSIN) hat am 19. März 1999 die Freigabe zum Wiederanfahren des KKW-Blocks Chooz-B1 gegeben.

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