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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 29.03.99
    Der Betrieb des Kernforschungszentrums Dounreay im Norden von Schottland hat am Standort, an der Küste und am Meeresgrund davor radioaktive metallische Partikel in die Umwelt ausgetragen, die für die Gesundheit der Bevölkerung eine potentielle Gefahr darstellen.
  • 21.03.99
    Nach dem Entscheid eines zuständigen Distriktgerichts darf das erste geologische Endlager der Vereinigten Staaten für radioaktive Abfälle, die Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) in Carlsbad (New Mexico), jetzt den Betrieb aufnehmen.
  • 18.03.99
    Die französische nukleare Sicherheitsbehörde Direction de la sûreté des installations nucléaires (DSIN) hat am 19. März 1999 die Freigabe zum Wiederanfahren des KKW-Blocks Chooz-B1 gegeben.
  • 17.03.99
    Der Millenium-Bug – Computer-Neudeutsch für den Nachteil nicht weniger älterer Datenverarbeitungssysteme, Jahrzahlangaben nur zweistellig zu verarbeiten, Daten wie den 9.9.99 intern als logisches Kriterium zu verwenden und somit am Übergang ins Jahr 2000 sowie an einem weiteren runden Dutzend Daten zu scheitern – bereitet den westeuropäischen Elektrizitätsversorgern und Kernkraftwerksbetreibern keine schlaflosen Nächte mehr.
  • 16.03.99
    Die gemäss Präsidialdekret von Mitte März 1999 neu zu schaffende Staatliche Kernenergie-Bewilligungsbehörde SNRAU (State Nuclear Regulatory Administration of Ukraine) ist als staatliche zentrale Exekutivstelle konzipiert, die direkt der Regierung verantwortlich und nicht mehr – wie die Vorgängerorganisation NRA – Teil des Ministeriums für Umweltschutz und Kernenergiesicherheit MEPNS ist.
  • 16.03.99
    André-Claude Lacoste, Chef der französischen Aufsichtsbehörde für die Sicherheit der Kernanlagen (Direction de la sûreté des installations nucléaires DSIN), hat den Jahresbericht 1998 seiner Organisation vorgestellt und bezeichnet das Berichtsjahr als "Wendepunkt" der französischen Nuklearsicherheit.
  • 14.03.99
    Zum technisch schwerwiegenden Störfall von Three-Mile-Island bei Harrisburg (US-Bundesstaat Pennsylvania) lässt sich 20 Jahre danach aus Schweizer bzw. aus westlicher Sicht kurz folgendes sagen: TMI war der Störfall, der – ohne radiologische Auswirkungen auf Bevölkerung und Umwelt – bei maximalem Schaden für den Betrieb international einen maximalen Lerneffekt für Konzeption und Betrieb von Leichtwasserreaktor- und auch allen anderen Kernkraftwerken bewirkte.
  • 14.03.99
    Die Pläne eines internationalen Konsortiums, in Australien unter dem Titel "Projekt Pangea" ein multinationales Endlager für hochradioaktive Abfälle zu errichten, sind einen Schritt weiter: Erste Entwürfe über das Projekt wurden der australischen Regierung formell vorgelegt, wie diese am 4. März 1999 bestätigte.
  • 14.03.99
    Das heutige Wissen über die Gesundheitsrisiken ionisierender Strahlen beruht zu einem erheblichen Teil auf den Untersuchungen der Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki. Während man die Risiken akuter hoher Strahlendosen relativ gut kennt, werden die Auswirkungen geringer Dosen – beispielsweise bei chronischer Strahlenbelastung am Arbeitsplatz – intensiv erforscht.
  • 03.03.99
    Laut einer Pressemitteilung des östlich von Lyon gelegenen Kernkraftwerkes Bugey (4 PWR-Blöcke, 2 x 910 MW, 2 x 890 MW) wurden im Umladebahnhof Valognes bei einer Routineüberprüfung eines Eisenbahntransports abgebrannter Brennelemente durch Cogema-Mitarbeiter drei kontaminierte Stellen festgestellt.

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