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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 06.06.16
    Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) hat ihren Tätigkeitsbericht 2015 veröffentlicht. Neben Aufgaben im Zusammenhang mit der Entsorgung radioaktiver Abfälle befasste sich die KNS mit Arbeiten im Hinblick auf die geplante Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg.
  • 30.05.16
    Die Kraftwerksbetreiber der Schweizer Kernkraftwerke müssen bis Ende 2020 erneut nachweisen, dass ihre Anlagen auch einem extrem seltenen starken Erdbeben standhalten. Dies verlangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi), nachdem es neue Vorgaben für die Erdbebengefährdung festgelegt hat.
  • 04.05.16
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) zieht drei Richtlinien zu Bau und Nachrüstung von Kernanlagen zurück und passt die Richtlinie Ensi-A04 «Gesuchsunterlagen für freigabepflichtige Änderungen» an. Diese Aktualisierung der Ensi-Richtlinien dient der Beseitigung von Doppelspurigkeiten unter der neuen Kernenergiegesetzgebung.
  • 26.04.16
    Die zwei älteren Druckwasserreaktoreinheiten von Takahama erfüllen die neuen Sicherheitsanforderungen Japans. Zu diesem Schluss ist die japanische Nuclear Regulatory Authority (NRA) gekommen.
  • 21.04.16
    Die Änderung des Übereinkommens über den physischen Schutz von Kernmaterial (Convention on the Physical Protection of Nuclear Material, CPPNM) tritt am 8. Mai 2016 in Kraft. Das Übereinkommen wird das Risiko eines terroristischen Angriffs auf ein Kernkraftwerk reduzieren und den Schmuggel von Kernmaterial erschweren.
  • 20.04.16
    Russland und Jordanien haben eine weitere Zusammenarbeitsvereinbarung zur Kernenergie unterzeichnet. Sie umfasst die Themen nukleare Gesetzgebung, Strahlenschutz und Erfahrungsaustausch.
  • 05.04.16
    Die japanische Nuclear Regulatory Authority (NRA) hat der Tokyo Electric Power Company (Tepco) am 30. März 2016 grünes Licht gegeben, die erste Phase der Barriere aus gefrorenem Erdreich auf der Landseite des Kraftwerks Fukushima-Daiichi in Betrieb zu nehmen.
  • 11.03.16
    Am 4. März 2016 meldete der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in Köln zum französischen Kernkraftwerk Fessenheim im Elsass: «Atom-Unfall offenbar vertuscht.» Nun hat die französische Aufsichtsbehörde dazu Stellung genommen: Weder handle es sich um einen Unfall, noch sei irgendetwas vertuscht worden. Die Betriebsmannschaft machte bei einem betrieblichen Zwischenfall der Ines-Stufe 1 am 9. April 2014 alles richtig und fuhr den Reaktorblock 1 im Rahmen der normalen Betriebsvorschriften herunter. Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt. 
  • 25.02.16
    Die Sicherheitsstandards des Hotlabors am Paul Scherrer Institut (PSI) entsprechen den gesetzlichen Anforderungen. In einem Gutachten kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) zum Schluss, dass der Weiterbetrieb des Hotlabors unter Berücksichtigung von vier Auflagen bewilligt werden kann.
  • 16.02.16
    Das Kernkraftwerk Mühleberg hat allen Empfehlungen Folge geleistet, welche Experten eines Operational Safety Review Teams (Osart) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) 2012 ausgesprochen hatten. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi).

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