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Alle Artikel zum Thema "Sicherheit und Strahlenschutz"

  • 16.02.16
    Das Kernkraftwerk Mühleberg hat allen Empfehlungen Folge geleistet, welche Experten eines Operational Safety Review Teams (Osart) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) 2012 ausgesprochen hatten. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi).
  • 16.02.16
    Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat eine Studie über mögliche Extremhochwasser an der Aare lanciert. Ziel ist es, die Risiken solcher Ereignisse insbesondere für die Kernkraftwerke Beznau, Gösgen und Mühleberg sowie für rund 15 Stauanlagen neu zu beurteilen. Die Ergebnisse sollen in zwei Jahren vorliegen.
  • 18.01.16
    Die Kernanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2015 sicher betrieben worden. Der Schutz der Bevölkerung und des Personals vor ionisierender Strahlung war jederzeit gegeben. Dieses erste Fazit zieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einem Überblick auf das vergangene Aufsichtsjahr.
  • 15.01.16
    Die Canadian Nuclear Safety Commission (CNSC) hat Beobachterstatus in der Western European Nuclear Regulators’ Association (Wenra) erhalten.
  • 24.12.15
    Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden wollen in der Vorbereitung und im Vorgehen bei nuklearen und radiologischen Zwischenfällen enger zusammenarbeiten. Dazu haben die nordischen Strahlenschutz- und Nuklearsicherheitsbehörden das gemeinsame Handbuch Norman aktualisiert und publiziert. 
  • 16.12.15
    China und Südkorea verstärken ihre Zusammenarbeit in Fragen der nuklearen Sicherheit und des Umweltstrahlungs-Monitoring. Dazu haben sie in Peking eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. 
  • 09.12.15
    Für einen Weiterbetrieb bis Ende des Jahres 2019 muss das Kernkraftwerk Mühleberg fünf Forderungen erfüllen. Diese hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in einer Verfügung festgehalten. 
  • 23.11.15
    Das neue automatische Messnetz URAnet aqua misst kontinuierlich Radioaktivitätswerte in Aare und Rhein. Das vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) betriebene Messnetz erlaubt es, ungewöhnlich hohe Radioaktivität im Wasser, insbesondere unterhalb der Kernkraftwerke, innerhalb von zehn Minuten zu erkennen und Alarm auszulösen. Es schliesst eine Lücke in der Überwachung der Umweltradioaktivität in der Schweiz.
  • 09.11.15
    Das britische Office for Nuclear Regulation (ONR) hat die dritte Beurteilungsphase des UK Advanced Boiling Water Reactor (UK ABWR) der Hitachi Nuclear Power Ltd. im Rahmen des Generic Design Assessment (GDA) abgeschlossen. Nun kann die vierte und letzte Phase beginnen.
  • 04.11.15
    Als Reaktion auf den Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi hat die Nuclear Regulatory Commission (NRC) von allen amerikanischen Kernkraftwerksbetreibern überarbeitete Erdbebengefährdungsanalysen verlangt. Nun kürzt die NRC die Liste der betroffenen Standorte und strafft ihren ursprünglichen Zeitplan.

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