Globale Schlagworte

Alle Artikel zum Thema "Stellungnahmen und Meinungsumfragen"

  • 11.02.14
    Australien will eine langfristige Energiestrategie entwickeln und hat hierfür Ende letzten Jahres ein Weissbuch veröffentlicht. Das Energy Policy Institute (EPI) legte dazu ein Positionspapier vor und fordert den Einbezug der Kernenergienutzung. Insbesondere kleine modulare Reaktoren könnten für das weitläufige Land von Interesse sein.
  • 10.02.14
    Um bei der Standortsuche für geologische Tiefenlager in der Schweiz die Interessen der Betroffenen und Bedürfnisse der betroffenen Regionen gebührend berücksichtigen zu können, hat das Bundesamt für Energie (BFE) sogenannte Partizipationsgremien geschaffen. Das Büro Planval hat nun eine erste Studie zur Umsetzung und zu den Erfahrungen beim Aufbau der regionalen Partizipation vorgestellt und diesem Vorgehen gute Noten erteilt.
  • 04.02.14
    Die finnische Fennovoima Oy hatte Ende Dezember 2013 die russische Rusatom Overseas JSC – einer Tochtergesellschaft des russischen Staatskonzerns Rosatom – als Lieferantin für die geplante Kernkraftwerkseinheit Hanhikivi-1 ausgewählt. Die Projektleiterin für Hanhikivi bei der Fennovoima, Minna Forsström, erklärt im Gespräch mit der internationalen Kernenergie-Nachrichtenagentur NucNet die Hintergründe der Wahl und warum diese für Finnland Sinn macht.
  • 24.01.14
    Die Umsetzung der Energiewende stimmt die deutsche Wirtschaft immer skeptischer. Der Deutsche Energiewende-Index (DEX) ist im 4. Quartal 2013 erneut gesunken und erreicht mit einem Wert von 92,7 auf einer Skala von 0 (sehr negativ) bis 200 (sehr positiv) den schlechtesten Wert seit Beginn der Erhebungen.
  • 20.01.14
    Für die Mehrheit (64%) der Schweizer Bevölkerung sind die bestehenden Kernkraftwerke notwendig für die Stromversorgung der Schweiz. Das zeigt eine im Auftrag der swissnuclear im Oktober 2013 erhobene repräsentative Befragung durch das Marktforschungsinstitut Demoscope. Noch mehr – nämlich 68% – finden, die Kernkraftwerke sollen so lange betrieben werden, wie sie sicher sind. Drei Viertel der Befragten sind von der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke überzeugt.
  • 20.12.13
    Bei der Versorgung mit elektrischer Energie ist es für fast zwei Drittel der Befragten in Deutschland am wichtigsten, dass sie zuverlässig geliefert wird. Auf die Stromerzeugung mithilfe erneuerbarer Energie legt nur eine Minderheit von 35% Wert. Dies zeigt eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Deutschen Atomforums (DAtF) Anfang Dezember 2013 durchgeführt hat.
  • 05.12.13
    Die Angst vor einer «Atomverseuchung» ist seit dem Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi von 5,7 auf 5,1 gesunken und liegt damit wieder im Bereich der Jahre vorher. Dies zeigt das im Auftrag der Aduno-Gruppe erhobene Angstbarometer 2013 der Schweizerischen Gesellschaft für praktische Sozialforschung (GFS).
  • 22.11.13
    Bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle soll die Sicherheit ausschlaggebend sein. Dies ist eine der Kernaussagen einer im Auftrag der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) durchgeführten, repräsentativen Meinungsumfrage. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung nicht nur hinter dem Sicherheitsprimat steht, sie ist auch der Meinung, dass die Entsorgung technisch und politisch lösbar ist. Eine Lösung im Ausland ist dagegen für eine grosse Mehrheit keine Option.
  • 14.11.13
    Die fossilen Brenn- und Treibstoffe werden auch im Jahr 2035 die weltweite Stromversorgung dominieren, doch die erneuerbaren Energien und die Kernenergie dürften rund 40% des Verbrauchswachstums decken. Zudem werden Japan und Europa wegen ihrer hohen Energiepreise an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Dies geht aus dem «World Energy Outlook 2013» der Internationalen Energieagentur (IEA) hervor, der am 12. November 2013 in London vorgestellt worden ist.
  • 13.11.13
    Die Menschheit verbraucht immer mehr Energie, der Ausstoss der Treibhausgase steigt, der Klimawandel schreitet voran. Jetzt fordern vier Klimaforscher einen Ausbau der Kernenergie. Nur so sei die Senkung der CO2-Emissionen realistisch. 

Seiten