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Alle Artikel zum Thema "Stellungnahmen"

  • 14.07.14
    In einem Brief an EU-Energiekommissar Günther Oettinger plädieren zehn EU-Staaten dafür, die bedeutende Rolle der Kernenergie im europäischen Strommix klar anzuerkennen. Sie fordern dieselben Wettbewerbsbedingungen unter allen emissionsarmen Technologien in der EU.
  • 04.06.14
    Die polnische PGE Polska Grupa Energetyczna SA rechnet mit dem Baubeginn des ersten Kernkraftwerks in Polen um 2020. Sie gibt dies in ihrer Unternehmensstrategie 2014–2020 vor. 
  • 27.05.14
    Frankreich plant die Einführung kommerzieller Schneller Brüter ab 2040 und um 2050 den Ausstieg aus der gegenwärtig im Einsatz stehenden Leichtwassertechnologie der dritten Generation. Dies kündigte Christophe Béhar, Directeur de l’Energie nucléaire im Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives (CEA), anlässlich einer Konferenz in Marseille an.
  • 22.05.14
    Frankreich muss in den kommenden 35 Jahren mindestens 35 neue Kernkraftwerkseinheiten bauen, um den Atomstromanteil bei 50% halten zu können. Dies hat Bernard Bigot, Administrateur général des französischen Commissariat à l'énergie atomique et aux énergies alternatives (CEA) anlässlich einer Konferenz in Marseille festgestellt.
  • 15.05.14
    Die Energieminister der G7 haben sich angesichts der Krise in der Ukraine für eine Diversifizierung des nationalen und globalen Energiemix ausgesprochen. Sie wollen die Nutzung von CO2-armen Technologien fördern – einschliesslich der Kernenergie in Ländern, die es wünschen.
  • 15.04.14
    In seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung über den Preismechanismus beim geplanten Kernkraftwerk Hinkley Point C in Grossbritannien hat der europäische Nuklearindustrie-Dachverband Foratom deutliche Kritik an den Vorbehalten der Europäischen Kommission geäussert.
  • 28.02.14
    Das Foratom – die Dachorganisation der europäischen Atomforen – wirft einen Blick voraus ins Jahr 2014 und bezeichnet die wichtigsten Themen auf der kernenergiepolitischen Tagesordnung der EU. Laut Foratom werden die im Mai 2014 anstehenden Wahlen einen grossen Einfluss auf die EU-Energiepolitik ausüben.
  • 27.02.14
    Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich für die Annullierung des gegenwärtigen Bietverfahrens zum Ausbau des Kernkraftwerks Temelin ausgesprochen. Er befürwortet eine Neulancierung, um den Wiedereinstieg der französischen Areva-Gruppe zu ermöglichen.
  • 12.02.14
    Das Gremium, das die französische Commission nationale de débat public (CNDP) geschaffen hat, ist «a priori» nicht gegen das geplante Tiefenlager für radioaktive Abfälle Cigéo (Centre industriel de stockage géologique), sofern bestimmte Bedingungen erfüllt werden. 
  • 11.02.14
    Australien will eine langfristige Energiestrategie entwickeln und hat hierfür Ende letzten Jahres ein Weissbuch veröffentlicht. Das Energy Policy Institute (EPI) legte dazu ein Positionspapier vor und fordert den Einbezug der Kernenergienutzung. Insbesondere kleine modulare Reaktoren könnten für das weitläufige Land von Interesse sein.

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