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Alle Artikel zum Thema "Stellungnahmen"

  • 07.03.13
    Anfang Oktober 2012 hat Herbert Meinecke die Leitung des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) übernommen. Vom teilweise heftigen politischen Gegenwind lässt er sich nicht vom Kurs abbringen: zusammen mit seinen Mitarbeitern zuverlässig, sicher und umweltschonend Strom zu produzieren. Der neue Kraftwerksleiter im Gespräch mit dem Nuklearforum Schweiz.
  • 28.02.13
    Der Schweizerische Gewerbeverband sowie diverse Industrie- und Handelskammern legen Skepsis gegenüber der Energiestrategie 2050 an den Tag. Einverstanden sind die Vertreter von Gewerbe, Industrie und Handel mit den angestrebten Effizienzsteigerungen. Zentral ist jedoch für die Organisationen eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung.
  • 27.02.13
    Die Verbände aus der Strombranche üben Kritik an der Vernehmlassungsvorlage zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Für swisselectric kommt die Strategie einem Verbot der Kernenergie gleich und fokussiert zu sehr auf Elektrizität. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) unterstützt zwar die Stossrichtung, verlangt aber Überarbeitungen in verschiedenen Punkten. 
  • 27.02.13
    Zur Energiestrategie-Vernehmlassung haben die meisten Schweizer Parteien Stellung genommen. Erwartungsgemäss gehen die Meinungen weit auseinander. Die grössten Vorbehalte kommen aus dem bürgerlichen Lager. Die Linksparteien stehen hinter dem Kernenergieausstieg, sind aber mit dem Fahrplan des Bundesrates nicht einverstanden. Damit liegen sie auf der Linie der Kernenergie-kritischen Umweltallianz. 
  • 27.02.13
    Die Konferenz kantonaler Energiedirektoren (EnDK) stellt sich grundsätzlich hinter die Energiestrategie des Bundesrates. Sie fordert jedoch auch in Zukunft eine marktorientierte und föderalistische Energiepolitik. Die Regierungen der Kernkraftwerks-Standortkantone akzeptieren den Ausstieg ebenfalls. 
  • 27.02.13
    Im Rahmen der Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 haben auch die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke Stellung bezogen. Der Grundtenor in der Strom- und Energiebranche lässt sich als Kenntnisnahme der Stossrichtung mit erheblichen Vorbehalten gegenüber dem vorgeschlagenen Massnahmenpaket zusammenfassen. Die drei Unternehmen bieten indessen ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Energiestrategie an. 
  • 27.02.13
    Die Verbände aus der Strombranche üben Kritik an der Vernehmlassungsvorlage zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Für swisselectric kommt die Strategie einem Verbot der Kernenergie gleich und fokussiert zu sehr auf Elektrizität. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) unterstützt zwar die Stossrichtung, verlangt aber Überarbeitungen in verschiedenen Punkten. 
  • 27.02.13
    Der Schweizerische Gewerbeverband sowie diverse Industrie- und Handelskammern legen Skepsis gegenüber der Energiestrategie 2050 an den Tag. Einverstanden sind die Vertreter von Gewerbe, Industrie und Handel mit den angestrebten Effizienzsteigerungen. Zentral ist jedoch für die Organisationen eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung. 
  • 26.02.13
    Im Rahmen der Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 haben auch die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke Stellung bezogen. Der Grundtenor in der Strom- und Energiebranche lässt sich als Kenntnisnahme der Stossrichtung mit erheblichen Vorbehalten gegenüber dem vorgeschlagenen Massnahmenpaket zusammenfassen. Die drei Unternehmen bieten indessen ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Energiestrategie an.
  • 26.02.13
    Zur Energiestrategie-Vernehmlassung haben die meisten Schweizer Parteien Stellung genommen. Erwartungsgemäss gehen die Meinungen weit auseinander. Die grössten Vorbehalte kommen aus dem bürgerlichen Lager. Die Linksparteien stehen hinter dem Kernenergieausstieg, sind aber mit dem Fahrplan des Bundesrates nicht einverstanden. Damit liegen sie auf der Linie der Kernenergie-kritischen Umweltallianz.

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