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Alle Artikel zum Thema "Stellungnahmen"

  • 12.02.13
    Nachdem Schweden beschlossen habe, den Ersatz der bestehenden Kernkraftwerke zu ermöglichen, würde eine weitere Reduktion der CO2-Emissionen technologische Veränderungen besonders im Transport- und Industriesektor verlangen und höhere Kosten verursachen. Die kostenwirksamsten Wege für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft seien jedenfalls sorgfältig zu bewerten. Zu diesem Schluss kommt die Internationale Energie-Agentur (IEA) der OECD im Bericht «Energy Policies of IEA Countries: Sweden 2013 Review». 
  • 07.02.13
    Die Normierung neuer in den USA geplanter Kernkraftwerke ist der Schlüssel zur Reduktion der Vorlaufkosten für Reaktorprojekte. Dies führt Marvin Fertel, Vorsitzender des Vorstandes des Nuclear Energy Instituts (NEI), in einem Interview mit der internationalen Kernenergie-Nachrichtenagentur aus. 
  • 30.01.13
    Die Energiestrategie 2050 erhält vom Dachverband der Schweizer Wirtschaft eine deutliche Absage. Economiesuisse hält die Strategie für nicht zielführend und gefährlich für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Sie liess die Vorlage des Bundes von der ETH- Konjunkturforschungsstelle überprüfen. Die ETH-Studie stellt die Energiestrategie in den internationalen Kontext und bemängelt die Grundlagen. Die Strategie setze zu stark auf technologische Entwicklungen, die nicht vorhersehbar seien.
  • 07.01.13
    Die Energiewende-Stimmung unter den Netzbetreibern hat sich laut Deutschem Energiewende-Index (DEX) im vierten Quartal 2012 nochmals deutlich verschlechtert, diesmal um über vier Punkte auf einen negativen Wert von 87,4. Negativ ist der Trend auch bei den Investoren. Verbessert hat sich die Stimmungslage hingegen bei Herstellern und Zulieferern, kaum verändert bei Energieversorgern und Verbrauchern. Damit vergrössern sich die Unterschiede zwischen den von der Energiewende betroffenen Branchen. Insgesamt bleibt der DEX auf einem leicht positiven Niveau von 102,6 (minus 0,2 Punkte).
  • 21.12.12
    Nach dem klaren Sieg in den japanischen Unterhauswahlen vom 16. Dezember 2012 der konservative Liberaldemokratische Partei LPD über die bisher regierende Demokratische Partei (DPJ) fordert die Federation of Electric Power Companies (FEPC) die neue Regierung auf, den Ausstieg aus der Kernenergie zu überdenken und zu einer «realistischeren» Energiepolitik Hand zu bieten.
  • 17.12.12
    Die Stromverteilnetze in Deutschland müssen bis 2030 in einer Grössenordnung von 135’000–193’000 km ausgebaut und auf einer Länge von 21’000 bis zu 25’000 km umgebaut werden. Das kostet zwischen EUR 27,5 Mrd. und EUR 42,5 Mrd. (CHF 33,2 und 51,3 Mrd.), wie aus einer Studie hervorgeht, welche die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) am 11. Dezember 2012 in Berlin vorgestellt hat.
  • 14.12.12
    Die Schweiz ist heute weltweit auf Platz zwei der Länder mit der schlüssigsten und stabilsten Energiepolitik. Dies weist der Weltenergierat (World Energy Council, WEC) in einer Bewertung der länderspezifischen Energie- und Klimapolitik Anfang Dezember 2012 aus. Auf Platz eins der Rangliste liegt Schweden. 
  • 14.12.12
    Die Branchenverbände Swissmem und scienceindustries lehnen die Energiestrategie 2050 des Bundes grundsätzlich ab. Sie gefährde die Stromversorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Exportindustrie.
  • 29.11.12
    Die Kernenergie ist ein Stützpfeiler der Energieversorgung Südkoreas. Da das Land über keine einheimischen Energieressourcen verfügt, ist diese Abhängigkeit «logisch», konstatiert die Internationale Energieagentur (IEA) in ihren Schlussfolgerungen der Länderstudie «Energy Policies of IEA Countries – Korea 2012». 
  • 23.11.12
    Australien wird die Kernenergie als Teil des Energiemix in Betracht ziehen müssen, sollten andere Quellen in Zukunft keinen kostengünstigen, sauberen Grundlaststrom erzeugen können. Dies erklärte Martin Ferguson, australischer Minister for Resources and Energy, anlässlich der Veröffentlichung des Schlussberichtes zu den Energieoptionen Australiens des Committee for Economic Development of Australia (CEDA).

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