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Alle Artikel zum Thema "übrige EU"

  • 25.01.18
    Österreich will gegen den Ausbau des ungarischen Kernkraftwerks Paks klagen. Die Bundesregierung werde eine Nichtigkeitsbeschwerde gegen den Entscheid der EU-Kommission einreichen, der die geplante Investitionshilfe Ungarns für den Bau zweier neuer Einheiten billigt. Dies hat die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Elisabeth Köstlinger, am 22. Januar 2018 angekündigt.
  • 24.07.17
    Die Bürgschaft des belgischen Staates für Betreiber von Kernanlagen, die auf dem privaten Versicherungsmarkt keine ausreichende Haftpflichtversicherung abschliessen können, sind nicht als staatliche Beihilfe anzusehen. Dies folgert die Europäische Kommission. Potenzielle Opfer könnten laut Kommission durch die Bürgschaft besser entschädigt werden und den Betreibern würde kein Vorteil eingeräumt.
  • 31.03.17
    Die Europäische Kommission ist zum Schluss gekommen, dass die belgischen Pläne zum Ausgleich der potenziellen Finanzrisiken, die mit dem langfristigen Betrieb der drei Kernkraftwerkseinheiten Tihange-1 sowie Doel-1 und Doel-2 einhergehen, mit den EU-Beihilfevorschriften vereinbar sind.
  • 04.12.15
    Die französische Engie SA und die belgische Regierung haben am 30. November 2015 eine Übereinkunft zum Weiterbetrieb von Doel-1 und -2 unterzeichnet. Die beiden Parteien haben damit eine Vereinbarung besiegelt, die bereits im Sommer 2015 getroffen worden war.
  • 31.07.15
    Die belgische Regierung und die Betreiberin Electrabel SA – eine Tochtergesellschaft der französischen Engie SA – haben ihre Verhandlungen zur Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerkseinheiten Doel-1 und -2 abgeschlossen und eine Einigung erzielt. 
  • 02.06.15
    Der Ausschuss für Wirtschaftsfragen der Abgeordnetenkammer des belgischen Parlaments hat in zweiter Lesung den Vorschlag der Regierung, die Betriebsdauer der Kernkraftwerkseinheiten Doel-1 und -2 der Electrabel SA um zehn Jahre zu verlängern, endgültig genehmigt.
  • 15.05.15
    Der Ausschuss für Wirtschaftsfragen der Abgeordnetenkammer des belgischen Parlaments hat am 11. Mai 2015 einem Gesetzesvorschlag zugestimmt, wonach die Laufzeit der beiden Kernkraftwerkseinheiten Doel-1 und -2 um zehn Jahre verlängert werden soll.
  • 06.01.15
    Die neue belgische Koalitionsregierung will die Laufzeiten von Doel-1 und -2 von 40 auf 50 Jahre verlängern, aber am Atomausstieg bis 2025 festhalten. Das hat sie am 18. Dezember 2014 gegenüber den Medien bestätigt. Mit diesem Beschluss macht die belgische Atompolitik bereits die dritte Kehrtwende in fünf Jahren. Derweilen warnen die belgischen Behörden die Bevölkerung vor Stromversorgungsproblemen im Winter, doch konnte am 19. Dezember 2014 zumindest Doel-4 nach der Reparatur des Turbinenschadens wieder in Betrieb gehen.
  • 28.10.14
    Die niederländische Regierung gewährt der Nuclear Research and Consultancy Group BV (NRG) und ihrer Muttergesellschaft Energy Research Centre of the Netherlands (ECN) einen Überbrückungskredit. Damit können diese am High Flux Reactor (HFR) Nachrüstungen durchführen, um den Forschungsreaktors zehn weitere Jahre zu betreiben.
  • 27.10.14
    Belgiens neue Mitte-Rechts-Regierung unter dem liberalen Premierminister Charles Michel hat ihr Regierungsprogramm verabschiedet. Darin ist unter anderem festgehalten, mögliche Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke dürften nicht über 2025 hinausgehen.

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