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Alle Artikel zum Thema "Wiederaufarbeitung und Entsorgung"

  • 15.01.18
    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am 22. Dezember 2017 die erste Quartärbohrung im Standortgebiet Jura Ost – in Riniken im Kanton Aargau – bewilligt. Vier weitere Gesuche werden zurzeit geprüft.
  • 22.12.17
    Die Kostenstudie 2016, die swissnuclear nach strikten Vorgaben der Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds (Stenfo) in Zusammenarbeit mit den Betreibern der Schweizer Kernanlagen erstellt worden ist, ist solide und in sich korrekt. Zu diesem Schluss kommen die Experten, welche diese Studie überprüft haben. Einzelne Punkte – insbesondere die Sicherheitszulage – müssen laut den Experten jedoch angepasst werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) wird nun die endgültigen Kosten festlegen.
  • 11.12.17
    Die Nuclear Waste Management Organization (NWMO) hat die Anzahl potenzieller Tiefenlagerstandorte für ausgediente Brennelemente in Kanada von sieben auf fünf verkleinert. Blind River und Elliot Lake wurden aus dem Auswahlverfahren gestrichen. 
  • 01.12.17
    Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) lanciert. Im Ergebnisbericht, der nun mit den in Etappe 2 erstellten Berichten, Gutachten und Stellungnahmen in die Vernehmlassung geht, schlägt der Bundesrat vor, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in der abschliessenden Etappe 3 der Standortsuche weiter zu untersuchen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 9. März 2018. 
  • 08.11.17
    Die Sondierbohrungen werden die erforderlichen Informationen für die spätere Beurteilung der Sicherheit der geologischen Tiefenlager Jura Ost und Zürich Nordost für radioaktive Abfälle liefern, ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Zu diesem Fazit kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinen sicherheitstechnischen Gutachten. 
  • 07.11.17
    Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) schlägt der Regierung vor, die von den Kernkraftwerksbetreibern jährlich in den Entsorgungsfonds einzuzahlenden Beiträge zu erhöhen. 
  • 19.10.17
    Das Konsortium aus der Areva Decommissioning and Services GmbH und dem EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH haben im Rahmen des Rückbaus der Kernkraftwerkseinheiten Philippsburg-2 und Neckarwestheim-2 den Auftrag erhalten, die Reaktordruckbehälter-Einbauten zu zerlegen und zu verpacken sowie die Abfälle aus dem Reaktorkern zu entfernen. 
  • 10.10.17
    Am 22. September 2017 ist ein Leitfaden verabschiedet worden, der das Verfahren zur Regelung der Abgeltungen und Kompensationen an die Standortregionen der künftigen geologischen Tiefenlager für radioaktive Abfälle beschreibt. 
  • 27.09.17
    In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Entsorgungs- und Stilllegungsfonds befanden sich Ende 2016 insgesamt rund CHF 7,0 Mrd. (2015: CHF 6,2 Mrd.). Die Anlagerenditen im Jahr 2016 betrugen rund 6,4% (2015: -0,5%). Dies geht aus den Jahresberichten und Jahresrechnungen hervor, die der Bundesrat am 22. September 2017 genehmigt hat.
  • 15.09.17
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat die Projektunterlagen der BKW AG für die Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) geprüft. Es kommt nun in seinem Gutachten zum Schluss, dass die erforderlichen Voraussetzungen für den Erlass der Stilllegungsverfügung erfüllt sind, wenn die vom Ensi vorgeschlagenen 35 Nebenbestimmungen berücksichtigt werden.

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