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Alle Artikel zum Thema "Wissenschaft und Forschung"

  • 12.01.16
    Die USA und das Europäische Kernforschungszentrum Cern haben am 18. Dezember 2015 in Genf fünf Vereinbarungen unterzeichnet, die das Gerüst einer engeren Zusammenarbeit bilden.
  • 07.12.15
    Grossbritannien verdoppelt das Budget für das Energie-Innovationsprogramm des Department of Energy and Climate Change (DECC) über die nächstens fünf Jahre auf GBP 500 Mio., um ein «ehrgeiziges» nukleares Forschungs- und Entwicklungsprogramm zu finanzieren. 
  • 02.12.15
    Die Wissenschafter und Ingenieure des europäischen Kernforschungszentrums Cern bei Genf haben mit Schwerionen erstmals Kollisionsenergien von über einem Petaelektronenvolt (1 PeV = 10^15 eV) erreicht.
  • 20.11.15
    Die finnische Radiation and Nuclear Safety Authority (Stuk) und neun finnische Universitäten haben ein Konsortium geschaffen, um die Strahlenschutzforschung in Finnland zu koordinieren und zu fördern.
  • 18.11.15
    Russland und Südkorea haben eine Vereinbarung über Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit Brennstäben unterzeichnet, die im russischen Forschungsreaktor Bor-60 bestrahlt worden sind.
  • 02.11.15
    Forschern der Technischen Universität Darmstadt ist es mit neu entwickelten Gammastrahlungsdetektoren erstmals gelungen, ein äusserst schwierig beobachtbares radioaktives Phänomen – den Doppelgammazerfall – zu beobachten, das nur bei etwa jedem Millionsten Gammazerfall stattfindet.
  • 26.10.15
    Südafrika und die Nuclear Energy Agency (NEA) der OECD haben ihre Zusammenarbeit zur Forschung und Entwicklung von Kernkraftwerken der IV. Generation um zehn Jahre verlängert.
  • 23.10.15
    Dank neuer Erkenntnisse sollen mittelaktive Abfälle aus alten Anlagen des Nuklearkomplexes von Sellafield schneller und kostengünstiger für die sichere Lagerung konditioniert werden können.
  • 14.10.15
    Ein interdisziplinäres Forscherteam hat den ersten Prototyp eines Miniatur-Teilchenbeschleunigers gebaut, der mit Terahertz- anstelle von Hochfrequenz-Strahlung arbeitet. Ein einzelnes Beschleunigungsmodul ist dabei nur 1,5 cm lang und 1 mm dünn. Solche kompakte Terahertz-Beschleuniger könnten künftig für Anwendungen in der Materialforschung, der Medizin und Teilchenphysik sowie bei Röntgenlasern eingesetzt werden, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Communication».
  • 08.10.15
    Der Physik-Nobelpreis 2015 geht an den Japaner Takaaki Kajita und den Kanadier Arthur B. McDonald. Sie werden für ihre Entdeckung ausgezeichnet, dass Neutrinos ihre Identität wechseln können und somit eine Masse besitzen.

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