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Alle Artikel zum Thema "Wissenschaft und Forschung"

  • 29.07.99
    Ein Forscherteam der amerikanischen Universität Wisconsin studiert Anwendungen von radioaktiven Substanzen als Energiequellen im Kleinstmassstab.
  • 13.07.99
    Die schweizerische Energieforschung steht qualitativ auf einem hohen Niveau, doch ist diese Stellung gefährdet, wenn die Aufwendungen wie in den letzten fünf Jahren weiter gesenkt werden.
  • 05.07.99
    Am 6. Juli 1999 tagte der Verwaltungsrat der staatlichen italienischen Forschungsanstalt Ente per le nuove tecnologie, l'energia e l'ambiente (ENEA) im Beisein des zuständigen Industrieministers erstmals unter dem Vorsitz ihres neuen Präsidenten, Prof. Carlo Rubbia.
  • 29.06.99
    Ein Panel des hochkarätigen President's Committee of Advisors on Science and Technology empfiehlt den USA dringend, sich finanziell und organisatorisch wieder vermehrt an der internationalen Energieforschung und -entwicklung zu beteiligen, um die Lösung der Probleme vorzubereiten, die aus dem schnellen Wachstum des weltweiten Energiebedarfs in den kommenden zwei Jahrzehnten erwachsen werden.
  • 22.06.99
    Der Bundesrat hat zwei Abkommen genehmigt, um sicherzustellen, dass die Schweiz weiterhin an der europäischen Fusionsforschung mitmachen kann.
  • 31.05.99
    Farbig illustriert wie gewohnt präsentiert das Paul Scherrer Institut (PSI) in seinem Jahresbericht 1998 die Ereignisse, Errungenschaften und Fortschritte in den vier bezeichneten Forschungsgebieten Festkörperwissenschaften und Materialwissenschaften, Teilchenphysik und Astrophysik, Biologie und Medizin sowie Energie- und Umweltforschung.
  • 02.05.99
    Die australische Regierung hat grünes Licht für den Bau eines neuen Forschungsreaktors gegeben, der den 40jährigen HIFAR-Reaktor Lucas-Heights ersetzen soll.
  • 21.04.99
    Am 15. April 1999 haben die Regierungen Japans und Frankreichs bestätigt, dass sie verstärkt auf dem Gebiet der Schnellen Reaktoren (SR) zusammenarbeiten wollen.
  • 21.04.99
    Die Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) hat mit der ETH Zürich, vertreten durch den Schweizerischen Erdbebendienst (SED), den Vertrag über die Forschungszusammenarbeit auf dem Gebiet der Erdbebenaktivität in der Nordschweiz erneuert.
  • 14.04.99
    Rund 25'000 ursprünglich von der ehemaligen Sowjetunion gelieferte und in Forschungs- und Versuchsreaktoren bestrahlte Brennelemente sind heute ausserhalb der Russischen Föderation an Lager, davon nicht weniger als 13'000 aus hochangereichertem Uran.

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