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Alle Artikel zum Thema "Wissenschaft und Forschung"

  • 08.04.99
    Der deutsche Umweltminister Jürgen Trittin hat veranlasst, die Förderbeiträge an die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) für die Entwicklung des französisch-deutschen European Pressurized Water Reactor (EPR) einzustellen.
  • 29.03.99
    Der Betrieb des Kernforschungszentrums Dounreay im Norden von Schottland hat am Standort, an der Küste und am Meeresgrund davor radioaktive metallische Partikel in die Umwelt ausgetragen, die für die Gesundheit der Bevölkerung eine potentielle Gefahr darstellen.
  • 14.03.99
    Bei einer Reihe von Ballonaufstiegen im Jahre 1911 entdeckte der österreichische Physiker Victor Hess die mit der Höhe zunehmende kosmische Strahlung. Auslöser dieser Strahlung sind hochenergetische Teilchen, die aus dem Weltall auf die Erdatmosphäre treffen.
  • 24.02.99
    Im Alter von 86 Jahren verstarb am 25. Februar 1999 der amerikanische Wissenschaftler Glenn T. Seaborg. Er war einer der Begründer der Kernchemie und gilt als Entdecker des Plutoniums.
  • 01.02.99
    Das amerikanische Department of Energy (DOE) hat sein Budget für das Haushaltsjahr 2000 vorgeschlagen. Insgesamt sollen rund $ 270 Mio. in Kernenergieprogramme fliessen. Die nukleare Forschung und Entwicklung soll mit $ 87,3 Mio. über 18% mehr Mittel erhalten als im laufenden Jahr.
  • 25.01.99
    Nachdem am 17. November 1998 zwischen dem Europaparlament und dem Forschungsministerrat der EU eine grundsätzliche Einigung über das Fünfte Rahmenprogramm, das EU-Programm zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Zeitraum 1999–2002, erzielt worden war, konnte der Ministerrat Ende Dezember 1998 seine endgültige Zustimmung geben.
  • 20.01.99
    In der Form von 30 kg Mox-Brennstoff kommt in Russland erstmals Plutonium aus Waffenvorräten zum zivilen Einsatz für die Erzeugung von Fernwärme.
  • 29.11.98
    Über die Auswirkungen einer chronischen Strahlenbelastung auf das Erbgut von Pflanzen war bisher wenig bekannt. Einer schweizerisch-ukrainischen Forschergruppe um Barbara Hohn vom Basler Friedrich Miescher Institut ist es jetzt gelungen, die Pflanze "Arabidopsis thaliana" genetisch so zu verändern, dass sich die Strahlenwirkung auf das Erbgut auf einfache Weise mittels einer Farbreaktion messen lässt.

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