05.06.2019

Schweiz und Frankreich tauschen sich zum Stand der nuklearen Sicherheit aus

Am 27. und 28. Mai 2019 hat in Strasbourg die 29. Sitzung der Commission franco-suisse stattgefunden. Die Vertreter der Aufsichtsbehörden informierten sich gegenseitig über die aktuellen Projekte im Bereich der nuklearen Sicherheit und Entsorgung.

Hauptthemen der Kommissionssitzung von Ende Mai 2019 waren die verschiedenen Vorkommnisse in den französischen und schweizerischen Kernkraftwerken sowie die regulatorischen, rechtlichen, politischen und technischen Entwicklungen und Veränderungen in den beiden Ländern. Ausserdem gab es einen Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu den Themen Strahlenschutz, Entsorgung, Notfallschutz und Stilllegung. Im Anschluss an die Sitzung besichtigten die Delegationen das Kernkraftwerk Fessenheim im Elsass.

Die Schweizer Delegation bestand aus Vertretern des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi), des Bundesamtes für Energie (BFE), des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (Babs) durch die Nationale Alarmzentrale (NAZ). Auf französischer Seite war die Autorité de sûreté nucléaire (ASN) mit den Abteilungen aus Paris, Strasbourg und Lyon an der Sitzung vertreten. Die nächste Sitzung wird im Jahr 2020 in der Schweiz stattfinden.

Quelle: 
M.A. nach Ensi, Medienmitteilung, 29. Mai 2019

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