Medienmitteilungen Nuklearforum Schweiz

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  • 21.05.15
    Die Schweizer Kernkraftwerke gehören nach wie vor zu den sichersten und zuverlässigsten der Welt. Das verdanken sie nicht zuletzt ihren unbefristeten Betriebsbewilligungen. Dennoch will der Nationalrat die Laufzeiten de facto befristen. Politisch motivierte Laufzeitbeschränkungen bringen jedoch keinen Sicherheitsgewinn. An der Jahresversammlung 2015 des Nuklearforums Schweiz verwies Präsident Michaël Plaschy auf die Haltung des Bundesrates in der Frage der Laufzeiten. Wie das Nuklearforum erachtet der Bundesrat Laufzeitbeschränkungen für sachlich nicht gerechtfertigt.
  • 06.05.15
    Die Nuklearaufsichtsbehörde der USA hat der DTE Energy Corporation eine kombinierte Bau- und Betriebsbewilligung für das Kernkraftwerk Enrico-Fermi-3 erteilt. Dies ist die erste Baubewilligung für den Reaktortyp ESBWR von GE Hitachi.
  • 09.03.15
    Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi schreiten vier Jahre nach dem Unfall die Aufräumarbeiten und die umfassenden Massnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt voran. Die Anlage gibt kaum noch radioaktive Stoffe an die Umgebung ab. Bis heute sind keine strahlenbedingten Todesfälle aufgetreten und eine erkennbare Zunahme von strahlenbedingten Erkrankungen ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Der aktualisierte Statusbericht des Nuklearforums Schweiz ist online verfügbar.
  • 12.01.15
    Im Jahr 2014 nahmen fünf neue Kernkraftwerke den Betrieb auf: drei in China und je eines in Argentinien und Russland. Zwei Einheiten in Fukushima und das Werk Vermont Yankee in den USA wurden endgültig stillgelegt. Somit umfasste der zivile Kernkraftwerkspark der Welt beim Jahreswechsel 439 Reaktoren in 31 Ländern.
  • 08.12.14
    Das Nuklearforum bedauert den Entscheid des Nationalrates, im Rahmen der Energiestrategie 2050 am Verbot der Kernenergie festzuhalten. Dieses faktische Technologieverbot ist rechtlich und staatspolitisch nicht gerechtfertigt, bedroht den Wissensplatz und widerspricht den energiepolitischen Zielen des Bundes. Wird an einem gesetzlichen Verbot festgehalten, ist eine Volksabstimmung unerlässlich. Die vom Nationalrat verfügte politisch motivierte Befristung der Betriebsdauer der heutigen Kernkraftwerke sorgt in keiner Weise für eine höhere Sicherheit.
  • 05.12.14
    Das finnische Parlament hat die Pläne der Fennovoima Oy, am Standort Pyhäjoki ein Kernkraftwerk zu bauen, gebilligt. Zuvor hatte sich bereits die Regierung dafür ausgesprochen.
  • 03.12.14
    Entgegen verschiedenen Medienberichten hat sich in der Ukraine kein Reaktorunfall ereignet. Im Kernkraftwerk Saporoschje wurde am 28. November 2014 einer von sechs Reaktoren aufgrund eines Ereignisses im nicht-nuklearen Teil abgeschaltet.
  • 13.10.14
    Das Nuklearforum lädt Medienschaffende zu einer Informationsreise zum Thema «Kernbrennstoff-Management in der Schweiz» ein. Die Reise ist in drei Module aufgeteilt, die auch einzeln gebucht werden können. Stationen sind das Kernkraftwerk Gösgen (KKG), das Zwischenlager für radioaktive Abfälle (Zwilag) und das Felslabor Mont Terri. Die Reise findet vom 30. bis 31. Oktober 2014 statt.
  • 09.10.14
    Als einziger Staat der Welt soll die Schweiz nach Fukushima ihre Energiepolitik auf den Kopf stellen. Keine andere Regierung hat nach dem Reaktorunfall in Japan eine solche Kehrtwende eingeleitet wie der Schweizerische Bundesrat. Dieser will längerfristig auf die Kernenergie als bewährte Stütze der Schweizer Stromversorgung verzichten. Dabei ist die Schweiz heute nicht zuletzt dank ihres Strommix aus Wasserkraft und Kernenergie Weltmeister in der umwelt- und ressourcenschonenden Energieversorgung.
  • 08.10.14
    Die Europäische Kommission erklärt die Fördermassnahmen der britischen Regierung für das geplante Kernkraftwerk Hinkley Point C für vereinbar mit dem Recht der Europäischen Union. Die Preisgarantie für Strom aus dem Werk steht demnach nicht im Widerspruch mit dem Beihilferecht und der Wettbewerbspolitik der EU.

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