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Alle Artikel zum Thema "Energiewirtschaft"

  • 04.08.15
    China hat Südkorea in der ersten Hälfte 2015 auf der Rangliste der Länder mit der grössten Kernkraftwerkskapazität überholt. Die amerikanische Energy Information Administration (EIA) rechnet damit, dass China noch vor 2020 Japan und Russland ebenfalls distanzieren und somit hinter Frankreich und den USA auf den dritten Platz vorrücken wird. 
  • 26.06.15
    Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2014 gegenüber dem Vorjahr um 7,7% auf 825’770 TJ gesunken. Grund dafür war die warme Witterung.
  • 11.06.15
    Ein Bericht des japanischen Ministry of Economy, Trade and Industry (Meti) zum geplanten Anteil der Kernenergie im Strommix von rund 20% ist von der zuständigen Subkommission genehmigt worden.
  • 04.05.15
    Der deutsche Energiekonzern E.On SE schafft ein neues Unternehmen für seine konventionelle Stromerzeugung einschliesslich Stilllegung und Rückbau von Kernkraftwerken.
  • 29.04.15
    Die französische Energieversorgerin GDF Suez SA heisst neu Engie SA. Damit werde dem Wandel in der Energiebranche Rechnung getragen.
  • 17.04.15
    Die Liberaldemokratische Partei (LDP) Japans will den Anteil der Grundlastkraftwerke im japanischen Strommix wieder auf das Niveau von vor 2011 erhöhen und hat ihrem Premierminister Shinzo Abe einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt.
  • 17.04.15
    Der Stromverbrauch der Schweiz ist 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,1% auf 57,5 Mrd. kWh gesunken. Den Hauptgrund für diesen Rückgang schreibt das Bundesamt für Energie (BFE) der warmen Witterung zu. Der Inlandverbrauch lag zuzüglich Übertragungs- und Verteilverlusten bei 61,8 Mrd. kWh. Die Produktion der einheimischen Kraftwerke stieg um 1,9% auf 69,6 Mrd. kWh und erreichte ein Niveau von 67,3 Mrd. kWh nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen von 2,3 Mrd. kWh. Der Atomstromanteil stieg auf 37,9%.
  • 08.04.15
    Die Marktverwerfungen und die regulatorischen Rahmenbedingungen haben auch 2014 Herausforderungen für die Alpiq AG dargestellt. Die konjunkturelle Entwicklung in Europa sei verhalten geblieben und damit die Stromnachfrage insbesondere der Industrie gering. Gleichzeitig habe der subventionierte Ausbau neuer erneuerbarer Energien wie Wind und Sonne weiter zugenommen. Dies ist im kürzlich publizierten Geschäftsbericht 2014 der Alpiq-Gruppe zu lesen, der zudem darauf verweist, dass sich bei den Primärenergien der Ölpreis im Berichtszeitraum halbierte, aber auch die Preise von Erdgas, Kohle und CO2-Zertifikaten niedrig blieben. Als Folge verharrten die Strom-Grosshandelspreise auf tiefem Niveau. Diese erheblichen Belastungen durch das wirtschaftliche und regulatorische Umfeld spiegelten sich im Geschäftsergebnis der Alpiq wider.
  • 05.02.15
    Fünf Jahre nach der Erstausgabe haben die Internationale Energieagentur (IEA) und die Nuclear Energy Agency (NEA) der OECD ihre «Technology Roadmap Nuclear Energy» aktualisiert. Die «Roadmap» postuliert, dass sich die weltweit installierte Kernenergiekapazität bis 2050 verdoppeln muss, um den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad beschränkten zu können.
  • 13.11.14
    Die Kernkraftwerkskapazität steigt laut Hochrechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) der OECD bis 2040 weltweit um fast 60%, doch erhöht sich ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung um lediglich einen Prozentpunkt auf 12%. Zu diesem Schluss kommt der World Energy Outlook 2014 (WEO 2014) der IEA der OECD, der am 12. November 2014 in London vorgestellt worden ist.

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