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Alle Artikel zum Thema "Entsorgung radioaktiver Abfälle/Tiefenlagerung"

  • 20.02.19
    Anfang Februar 2019 hat ein Transport- und Lagerbehälter des Typs TN24BH das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) mit Ziel Zwischenlager in Würenlingen verlassen. Der Behälter wurde nach umfangreichen Kontrollen und Dichtheitsprüfungen in der Behälterlagerhalle des Zwilag eingelagert. 
  • 13.02.19
    Der belgische Organisme national des déchets radioactifs et des matières fissiles enrichies (Ondraf-Niras) hat das überarbeitete Baubewilligungsgesuch für ein Oberflächenlager für schwach- und mittelaktive Abfälle in Dessel (Provinz Antwerpen) eingereicht. Eine frühere Gesuchsversion war als unvollständig abgelehnt worden.
  • 29.01.19
    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat eine weitere Sondierbohrung bewilligt, mit der die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Jura Ost.
  • 14.01.19
    Die Zwischenlager Würenlingen AG (Zwilag) hat bei der 25. Verarbeitungskampagne in der Plasmaanlage insgesamt 638 Fässer mit schwachaktivem Abfall aus den fünf Schweizer Kernkraftwerkseinheiten verarbeitet. Das Abfallvolumen wurde dabei auf einen Viertel reduziert.
  • 03.01.19
    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat Empfehlungen für den Umgang mit der Alterung von Behältern für die Lagerung von hochaktiven Abfällen und ausgedienten Brennelementen publiziert. Der Alterungsleitfaden beschreibt die rechtlichen Bestimmungen für die Zwischenlagerung und empfiehlt, wie diese umzusetzen sind.
  • 26.11.18
    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21. November 2018 entschieden, dass die drei Standortgebiete Jura Ost (Kanton Aargau), Nördlich Lägern (Kantone Aargau und Zürich) und Zürich Nordost (Kantone Thurgau und Zürich) in der nun folgenden dritten Etappe weiter untersucht werden sollen.
  • 03.09.18
    Die Sondierbohrungen werden die erforderlichen Informationen für die spätere Beurteilung der Sicherheit der geologischen Tiefenlager Jura Ost und Zürich Nordost für nukleare Abfälle liefern, ohne die Umwelt zu beeinträchtigen. Zu diesem Fazit kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) in seinen sicherheitstechnischen Gutachten.
  • 29.08.18
    Die deutsche Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich der Standortauswahl und bei den bestehenden Endlagerprojekten unterzeichnet.
  • 23.08.18
    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am 17. August 2018 drei Sondierbohrungen bewilligt, mit welchen die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen will. Die Bewilligungen betreffen eine Sondierbohrung im Standortgebiet Nördlich Lägern und zwei Sondierbohrungen im Standortgebiet Zürich Nordost.
  • 20.07.18
    Bundesrätin Doris Leuthard – Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) – hat die Journalistin Lisa Stalder in den Beirat Entsorgung ernannt.

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