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Alle Artikel zum Thema "Finanzierung der Entsorgung"

  • 02.05.16
    Die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke sollen EUR 23,3 Mrd. in einen staatlichen Fonds einzahlen, um die Kosten für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle zu decken. Dies schlägt die Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) vor.
  • 14.12.15
    Die schwedischen Kernkraftwerksbetreiber OKG AB und Ringhals AB wollen ihre Einheiten Oskarshamn-1 und -2 beziehungsweise Ringhals-1 und -2 früher als geplant vom Netz nehmen. Dieser Entscheid beeinflusst die Finanzierung des schwedischen Entsorgungsfonds. Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) empfiehlt nun der schwedischen Regierung, höhere Gebühren bei den beiden Betreibern einzuholen.
  • 23.10.15
    Das deutsche Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2015 das Gesetz zur Nachhaftung für Rückbau- und Entsorgungskosten im Kernenergiebereich sowie die Einrichtung der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) verabschiedet.
  • 16.10.15
    Ein vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenes Gutachten bescheinigt den Energieversorgern ausreichend finanzielle Kapazitäten, um den Rückbau und die Entsorgung ihrer Kernkraftwerke leisten zu können. 
  • 12.10.15
    Der Bundesrat hat eine weitere Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) beschlossen. Die Revision umfasst insbesondere Änderungen der Governance-Regeln.
  • 04.09.15
    In den von den Betreibern der Kernanlagen geäufneten Stilllegungs- und Entsorgungsfonds befanden sich Ende 2014 insgesamt rund CHF 6,1 Mrd. (2013: CHF 5,28 Mrd.), was den geforderten Sollbestand um rund CHF 500 Mio. übertrifft. Die Anlagerendite im Jahr 2014 betrug rund 11,5% (2013: 7,3%). Dies geht aus den Jahresberichten hervor, die der Bundesrat am 3. September 2015 genehmigt hat.
  • 15.01.15
    Schweden erhöht die von den Kernkraftwerksbetreibern jährlich in den Entsorgungsfonds einzuzahlenden Beiträge. Die schwedische Regierung unterstützt eine entsprechende Empfehlung der Swedish Radiation Safety Authority (SSM).
  • 16.12.14
    In den von den Betreibern der schweizerischen Kernanlagen geäufneten Stilllegungs- und Entsorgungsfonds befanden sich Ende 2013 insgesamt CHF 5,28 Mrd. Die Anlagerendite betrug 7,3%. Dies geht aus den Jahresberichten hervor, die der Bundesrat genehmigt hat.
  • 28.11.14
    Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat den Stilllegungs- und den Entsorgungsfonds hinsichtlich des Haftungsrisikos des Bundes untersucht. Sie kommt zum Schluss, der Bund trage ein hohes finanzielles Risiko und die Kernkraftwerksbetreiber übten einen zu grossen Einfluss auf die Fonds aus. Swisselectric – der Dachverband der Schweizer Stromunternehmen – hat sich in einer Medienmitteilung vom EFK-Prüfbericht distanziert: «Die zentralen Darstellungen und Schlussfolgerungen sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen treffen nicht zu, weil sie auf falschen Prämissen beruhen.»
  • 03.11.14
    Nach Abschluss des Vernehmlassungsverfahrens hat die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) ihren Vorschlag zur Erhöhung der in den Entsorgungsfonds einzuzahlenden Beiträge überarbeitet und der Regierung unterbreitet.

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