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Alle Artikel zum Thema "Politik"

  • 27.09.06
    Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat am 28. September 2006 der Gewährleistung der neuen Verfassung des Kantons Basel-Stadt durch den Bund zugestimmt. Umstritten war Artikel 31 Absatz 3, der wie folgt lautet: «Der Staat wendet sich gegen die Nutzung von Kernenergie und hält keine Beteiligungen an Kernkraftwerken.»
  • 24.09.06
    In einer Umfrage vom 7.-10. September 2006 haben sich 68% der befragten Amerikanerinnen und Amerikaner für die Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung in den USA ausgesprochen, leicht weniger als in der letzten Befragung vom Mai 2005. 27% sind gegen die Kernenergie eingestellt. Dies geht aus einer landesweiten repräsentativen Umfrage bei 1000 Personen im Alter von über 18 Jahren hervor, die von der Bisconti Research Inc. im Auftrag des Nuclear Energy Institute (NEI) durchgeführt worden ist.
  • 24.09.06
    Der Vorstand des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) hat am 21. September 2006 Josef A. Dürr zum neuen Direktor gewählt.
  • 18.09.06
    Das Projekt der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zur Gründung einer Brennstoffbank hat unerwartete Unterstützung erfahren: Die Nuclear Threat Initiative (NTI) – eine private Stiftung mit Sitz in Washington – will eine Einlage von USD 50 Mio. (CHF 63 Mio.) leisten. Sie soll es der IAEO ermöglichen, einen ersten Vorrat an schwach angereichertem Uran anzulegen und damit ein seit Jahren gehegtes Projekt zu verwirklichen.
  • 14.09.06
    Mitte September 2006 unterzeichneten die USA und Russland in Washington ein Verpflichtungsprotokoll, das noch bestehende rechtliche Hürden bei der Umsetzung des Nonproliferationsabkommens der beiden Staaten aus dem Jahr 2000 beseitigt.
  • 05.09.06
    Der Gemeinderat der Stadt Zürich (Stadtparlament) hat am 6. September 2006 eine Motion überwiesen, wonach die Stadt ihre 15%ige Beteiligung an der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG verkaufen soll.
  • 03.09.06
    In Deutschland fällt bis 2020 fast die Hälfte der bestehenden Kraftwerkskapazität weg – ein erheblicher Teil davon wegen des Atomausstiegs – und es entsteht eine Lücke von rund 60'000 MW. Um diese Lücke zu füllen, werden Investitionen von mindestens EUR 86 Mrd. nötig sein. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Szenarienstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young AG, Stuttgart (E&Y).
  • 31.08.06
    «Energie zu konsumieren ist kein Selbstzweck und sollte nicht Gegenstand eines Ideologiestreits sein. Es ist ein Mittel zur Sicherung der Entwicklung und des Wohls der Menschen.» Davon geht Nationalrat Serge Beck als Präsident der Fédération romande pour l'énergie (FRE) in der Einleitung zu einer neuen Broschüre dieser Westschweizer Vereinigung für eine sichere und ausreichende Energieversorgung aus.
  • 23.08.06
    Le gouvernement fédéral argentin a annoncé son plan de réactivation du secteur nucléaire. Parmi les points forts de ce plan figurent l'achèvement de la construction de la centrale nucléaire d'Atucha 2, le lancement d'études sur la construction d'une quatrième tranche nucléaire et la reprise de l'enrichissement d'uranium.
  • 22.08.06
    EU-Energiekommissar Andris Piebalgs hat am 23. August 2006 an der «Offshore Northern Seas Conference» im norwegischen Stavanger eine Rede über die Herausforderungen, vor denen Europa heute im Energiebereich steht, gehalten. Der Kommissar wies unter anderem darauf hin, dass die Kernenergieoption für diejenigen Länder offen bleiben muss, die sie nutzen wollen.

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