Globale Schlagworte

Alle Artikel zum Thema "PSI / ETHZ & Lausanne"

  • 31.07.18
    Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben zur Überprüfung von Ungereimtheiten in der Urknalltheorie mitgeholfen. Die Wissenschafter gingen zusammen mit dem Kernforschungszentrum Cern und 41 weiteren Instituten der Frage nach, warum im Universum drei bis vier Mal weniger Lithium gemessen wird, als dies die Theorie voraussagt. Den Grund für dieses sogenannte Kosmologische Lithiumproblem hat man zwar noch nicht gefunden, aber man kann nun eine Erklärung für diese Diskrepanz ausschliessen.
  • 17.05.18
    Nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit sowie einer einjährigen Testphase ist der neue Bestrahlungsplatz am Zentrum für Protonentherapie ZPT des Paul Scherrer Instituts (PSI) – die Gantry 3 – eröffnet worden. Wie Gantry 1 und 2 dient sie der Bestrahlung von tief im Körper liegenden Tumoren.
  • 01.05.17
    Dieses Jahr starten am Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL des Paul Scherrer Instituts (PSI) die ersten Pilotexperimente. Forscher erzeugen mit der neuen Grossforschungsanlage sehr kurze Pulse von Röntgenlicht, mit dem ein breites Spektrum an Experimenten durchgeführt werden kann. Doch lassen sich damit nicht alle Fragen beantworten, die die Forschenden interessieren. Im Jahr 2020 wird am SwissFEL eine zweite Strahllinie ihren Betrieb aufnehmen, die eine noch grössere Vielfalt an Experimenten erlaubt.
  • 16.03.17
    Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben erstmals mit einem Röntgen-Tomografieverfahren zerstörungsfrei die nur nanometergrossen Strukturen eines handelsüblichen Computerchips sichtbar gemacht.
  • 27.04.16
    Forschende am Paul Scherrer Institut (PSI) untersuchen eine neue Methode, um radioaktive Substanzen gezielt in den Zellkern von Krebszellen einzuschleusen. Die Strahlenquelle bleibt dadurch in der Zelle und wirkt gezielter, weil sie näher an deren Erbinformation gelangt. Das Verfahren verspricht, bestimmte Krebsarten in Zukunft wirksamer und mit weniger Nebenwirkungen behandeln zu können als mit einer Chemotherapie.
  • 25.02.16
    Die Sicherheitsstandards des Hotlabors am Paul Scherrer Institut (PSI) entsprechen den gesetzlichen Anforderungen. In einem Gutachten kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) zum Schluss, dass der Weiterbetrieb des Hotlabors unter Berücksichtigung von vier Auflagen bewilligt werden kann.
  • 12.02.16
    Die Betriebsbewilligung des Hotlabors am Paul Scherrer Institut (PSI) soll erneuert werden. Das PSI hat ein entsprechendes Gesuch beim Bundesamt für Energie (BFE) eingereicht und die öffentliche Auflage gestartet. 
  • 04.12.14
    Die Forscherin Cristina Müller, Gruppenleiterin am Zentrum für Radiopharmazeutische Wissenschaften der ETH Zürich, des Paul Scherrer Instituts (PSI) und des Universitätsspitals Zürich, ist mit dem Ruzicka-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Die Pharmazeutin entwickelt radioaktiv markierte Moleküle, die spezifisch an Krebszellen andocken. 
  • 17.09.14
    Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben mithilfe kurzer Lichtblitze aus einem Laser die Eigenschaften eines Materials kurzzeitig so deutlich verändert, dass gewissermassen ein neues Material entstanden ist. Um die Veränderungen zu beobachten, haben sie wiederum sehr kurze Röntgenlichtblitze verwendet und so Einblicke gewonnen, die helfen könnten, Materialien für effizientere elektronische Geräte zu entwickeln.
  • 25.07.14
    Forscher des Labors für nukleare Materialien am Paul Scherrer Institut (PSI) versuchen, mit Hilfe von Neutronen und Synchrotronstrahlung zu verstehen, wie sich Wasserstoff in einem Brennelementhüllrohr verteilt. Zum ersten Mal haben die Wissenschafter Hüllrohrproben unter mechanischer Spannung untersucht und herausgefunden, dass Spannungsunterschiede die Wasserstoffdiffusion steuern.

Seiten